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Die verheiratete Kollegin
Datum: 24.11.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... mich. Ich wollte dich. Im Zimmer angekommen fielst du mir um den Hals. Ich drückte dich an mich. Ich wollte dich spüren. Deine Brüste, deinen Bauch, dein heiss-feuchtes Paradies. Einfach alles! "Du weißt was ich will" Mehr brauchten wir nicht zu sagen. Wir kannten unsere Phantasien und wussten worauf wir standen. Ich ließ von dir ab und begann mein Hemd zu öffnen. Dein Top und Rock fielen zu Boden und du standest nur noch mit BH, Tanga und Halterlosen vor mir. Nackt wie ich war setzte ich mich auf die Bettkante. Jetzt sprachen nur noch unsere Körper. Du kommst in deinen scharfen Stiefeln auf mich zu und kniest dich zwischen meine Beine. Deine Finger mit den gepflegten Nägeln strichen über meine Brust. Dein Blick senkte sich langsam. Ich spürte deinen warmen Atem in meiner Leiste. Ich sah nichts mehr. Es wurde wärmer. "Ahh" Das war deine Zunge die über meinen Stamm leckte. Dein Kopf verdeckte meinen Schwanz und ich fühlte, fühlte deine Nähe an meinem Zentrum der absoluten Glückseligkeit. Deine Arme waren weiterhin auf meiner Brust. "Ohhh" Deine Zungenspitze kitzelte meine Eichel. Langsam kreisend führst du deine Zunge um meine Eichel. Ohne Handeinsatz liebkost du meinen Schwanz. "mmmhmmm" Du stülpst deine Lippen um meine Spitze. Die spontane Empfindung deiner sanften Lippen lies meinen Schwanz unermesslich hart werden. Deine Lippen umschlossen meine Spitze und du senkst dich. Ich drang weiter in deinen Mund ein und deine Lippen schoben sich sanft tiefer. Immer tiefer ...
... nimmst du mich auf. Deine Lippen umschließen meinen Schaft. Immer tiefer und noch tiefer drang ich vor. Noch nie hatte einen Frau meinen Schwanz so derart tief in ihrem Mund. Ich war total in dir. Du hattest meinen kompletten Schwanz in deinen Mund und Rachen geschoben. Du bist der Wahnsinn! Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Die Empfindungen die mein Schwanz meinem Gehirn zusandte konnten nicht mehr verarbeitet werden. Ich war in trance. Mein Stöhnen spornte dich nur noch mehr an. Dann hast du begonnen, meinen Schwanz so richtig herrlich zu blasen, nein zu saugen. Du saugst als wäre ich der letzte Schwanz auf Erden dessen du dich bemühen könntest. Du saugst als wolltest du mir meine Lust aussaugen und selbst empfinden. Ohne Handeinsatz und ohne einen Zahn zu spüren schiebst du dir meinen Schwanz in dich hinein. Bis zum Anschlag. Du bist so gut in dem was du tust, das ich nicht wusste wie mir geschah, mal langsam, mal fest. Mal tief, mal hart. So kniest du vor mir und bläst mir meinen Schwanz wie es noch keine Frau vor dir. Ich konnte nicht mehr, ich sah das Ende kommen. Ich nahm deinen Kopf und drehte ihn zu mir. Du blickst mir von unten in die Augen. Machst aber keine Anstalten meinen Schwanz auch nur für einen Moment aus deinem Mund zu nehmen. Das Finale war nah - ich spürte es. Mit jedem Stoß in deinen Mund fühlte ich es. Ich grunzte, zu mehr war ich nicht fähig als ein erster gigantischer Schwall Sperma sich in deinem Mund ergoss. ...