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Das Etwas Andere Erste Mal - Sequel
Datum: 05.12.2021, Kategorien: Erstes Mal
... Problem, unser Problem. Die Angst den Anderen zu verletzen, persönliche Nachteile und ungeschriebene Regeln zu brechen. Wenn wir bekanntgeben, dass wir ein Paar wären, dann möchte ich nicht wissen, was alles hier abgehen würde!" gab ich nachdenklich von mir "Oder was meine Eltern dazu sagen würden" "Aber das Problem, der Elefant, ist jetzt draußen für uns Drei!" sagte Cora bestimmt "Wir Drei haben willentlich oder unwillentlich jetzt ein gemeinsames Problem!" Wir verfielen in ein Schweigen und ich hörte regelrecht das Gedankenkarussell sich drehen, wieder und wieder um das gleiche Problem. "ich bekomm Kopfschmerzen" sagte ich "Lass uns was Essen gehen!" Cora nickte nur abwesend und erhob sich "Ich geh mich schnell duschen. Solltest du auch. Du kannst auch ein Höschen von mir anziehen. Meine BHs dürften dir zu klein sein!" Es war unser erster Abend an dem wir nicht entspannt den Moment genossen, sondern abwesend miteinander Essen gingen und im Anschluss einfach nur zusammen ins Bett gingen Es war Gerd, der am nächsten Tag einen Vorschlag hatte. Am Telefon schlug er vor, dass wir zu ihm in die Toskana kämen. Er wäre in einem Landgut, welches etwas abgelegen liegt und was perfekt wäre über private Dinge ungestört reden zu können. Wir dachten nach und am Dienstag hatten Cora und ich die Woche drauf Urlaub. Gerd schickte uns die Adresse. Cora musste im Anschluss zum Training und meinte nur "Dieses ständige Grübeln ist nicht gut für dich. Wir haben uns genug ...
... drüber geärgert und alles Mögliche versucht. Wenn du anfängst zu grübeln, dann schreib nur auf, was es ist, und wir besprechen es gemeinsam in der Toskana" Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und als ich auf dem Beifahrersitz in der Nähe von Genua aufwachte, ging es mir gut. Cora machte es nichts aus länger zu fahren und nach einem Espresso fuhr ich dann entlang der toskanischen Küste an Pisa, Livorno und Elba vorbei. Der wolkenfreie Himmel und das blaue Meer wurden nur durch den Autoverkehr auf der SS1 getrübt. An der Halbinsel Monte Argentario bogen wir dann ins Landesinnere ab und genossen über Mittag Pasta in einer Trattoria in Manciano. Im Auto mit Klimaanlage war es angenehm gewesen, die Temperatur auf der Terrasse der Trattoria setzen mir schon zu. Als wir in Pitigliano ankamen, war ich mir sicher, dass wir es ohne zu verfahren zum Landgut schaffen würden. Den etwas holprigen Feldweg hätte ich übersehen, wenn Gerd uns nicht dreimal auf ihn hingewiesen hätte. Er hatte nicht zu viel versprochen, das Landgut sah atemberaubend aus, als sich der Staub verzogen hatte. Vor dem Haupthaus parkten wir unter ein paar Zedern und schlenderten zur Haustür. Ich war total geflashed von dem Anwesen. Mondän, ruhig und so viel Platz. Ich vergas fast, dass es ber 35 Grad hatte und die Sonne auf uns runter brannte. Im Hintergrund lief Musik und außer uns hörte mannur ein paar Zirkaden "Ciao, ihr müsst Sabine und Cora sein" kam es von links "Ich bin Claudio" er sprach mit einem ...