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Das Etwas Andere Erste Mal - Sequel
Datum: 05.12.2021, Kategorien: Erstes Mal
... 30 min hinauszuzögern, dass ist die Kunst." "Wenn Ahmir fleht abzuspritzen zu dürfen, dann lässt du ihn weiter zappeln, gibst ihm etwas Ruhe" deutet Ramona leise an "und dann fängst du wieder an, Langsam! So was vergisst ein Mann nicht!" Ich wixte ihn, während ich Ramona zuhörte. Das Gesagte törnte mich an und die Idee, einem Schwulen einen zu blasen, machte mich plötzlich an. Und das tat ich auch. Ich merkte keinen Unterschied zwischen einem schwulen Schwanz und dem von einem Hetero. Nach ein paar Minuten ließ ich Jo wieder ran und setzte mich wieder in Gras Ramona setzt sich neben mich "Macht er doch ganz gut!" sie grinste frech "Hatte nicht gedacht, dass du seinen Schwanz bläst. Hut ab. Offen für vieles, so wie es aussieht!" Ich schwieg und beobachtete Ahmir, wie lange er noch durchhalten würde, bevor er abspritzte? "Lass uns was trinken gehen" meinte Ramona "Die Zwei sind ja beschäftigt" Sie wartete nicht auf mich und so bewunderte ich ihre Rückseite, verborgen nur unter diesen Traum von einem durchsichtigen Vorhang. Sie schenkte mir einen Aperol ein und wir setzten uns wieder auf diese saubequemen Sitzkissen "Möchtest du über eure Situation reden? Oder ist das nichts über das du mit mir reden möchtest" fragte sie einfach unverblümt. Ich runzelte die Stirn, wollte ich "Mich interessiert mehr, wie sich die Situation aus Sicht von Gerd darstellt. Es könnte hilfreich sein, das zu hören, was du verstanden hast von ihm! Macht das Sinn für ...
... dich? Sie lehnte sich zurück, schaute mich abwartend an "Okay, ich sehe, wie das euch helfen könnte" Und sie find an zusammenzufassen was sie verstanden hatte. Am hilfreichsten war, als sie beschrieb wie Gerd dabei rüber gekommen war. Zum Teil verletzt, unsicher, frustriert und überfordert, aber nicht aggressiv oder verurteilend. Sie schloss "Wenn du dich von ihm trennen willst, so wird er einwilligen und ohne nachzutreten gehen. Ich glaube aber nicht, dass er für verdammt lange Zeit mit dir reden wird. So wie ich ihn einschätze wird er kündigen und wo anders neu anfangen!" Ich nippte an meinem Aperol, spürte die Sonne auf meinen Schultern und dachte nach. Cora und Ramona beschrieben Gerd aus unterschiedlichen Perspektiven ähnlich. Er kam dabei schon fast zu gut weg. Keine zog über ihn her. "Ich brauch Zeit" sagte ich leicht überfordert mit der Situation und sie stand wortlos auf. Auf dem Weg zum Haus meinte sie nur "Kannst jeder Zeit mit mir reden!" Ich war in Gedanken, als ich mich umzog für das Abendessen, geistig abwesend während des Essens und kein wirklich guter Gesprächspartner danach. Ich gab vor Kopfschmerzen zu haben und verzog mich früh ins Bett. Als ich am Morgen aufwachte lag Cora neben mir und schlief tief und fest. Während ich meinen Nespresso auf der Terrasse trank kam Gerd raus "Guten Morgen. Darf ich mich dazusetzen oder willst du deine Ruhe" ich nickte und deutete auf den Platz mir gegenüber Wir schwiegen eine Zeit lang "Die Situation ist echt ...