1. Nina 01 (Wie Alles Begann)


    Datum: 10.12.2021, Kategorien: Erstes Mal

    ... zwischen seine Beine.
    
    Mir blieb kaum etwas anderes übrig als seinen Schwengel abzuwichsen, während ich ihn immer wieder ins Maul gestopft bekam und dann an der Knospe lutschen konnte, die mittlerweile dauerhaft Vorsaft abgab. Ich genoss den salzigen und leicht scharfen Geschmack, schluckte einfach gierig immer weiter, während mein Kopf durch Jan hoch- und runtergeschoben wurde.
    
    „Ooh, ist das gut..", stöhnte er leise. Mit der anderen Hand hätte ich gerne meine tropfende Fotze gestreichelt, aber ich musste mich damit abstützen, damit ich nicht völlig seinen Händen ausgeliefert war. Ich merkte wie seine Bewegungen unkontrollierter wurden, er stöhnte und keuchte immer heftiger: „Ja, du kleine Sau.... Oooh... gleich kommt es mir und ich spritze dir in den Mund.... Oooh, aaah, wie geil dein Mund ist.... Ich spüre wie es mir kommt... jaaaa, geil, jetzt spritze ich ab!", japste er und schon schmeckte ich sein salziges Sperma auf der Zunge.
    
    Der Geschmack war doch sehr gewöhnungsbedürftig, aber er hielt meinen Kopf noch immer fest und knurrte: „Schluck runter, ohne nachzudenken, LOS!". Ich tat was er sagte und bevor ich noch wusste was ich da tat hatte ich seinen sämigen Samen geschluckt. Sein Schwanz pumpte aber noch mehr in meinen Mund und ich musste nochmal schlucken bevor sich sein Schwanz zufriedengab und ich etwas durchatmen konnte.
    
    Jan löste den Griff um einen Kopf und sagte nur: „Du weißt was du zu tun hast." Ich ließ seinen schlaff werdenden Schwanz aus meinem Mund ...
    ... gleiten und begann sofort ihn abzulecken wie ein Kätzchen Sahne abschleckt. Dabei schaute ich ihm in die Augen und sah seinen zufriedenen Blick.
    
    Endlich konnte ich mir auch eine Hand zwischen die Beine schieben und meine Möse fingern. Die lief wirklich aus! Dicke Tropfen Geilschleim hatten sich von ihr gelöst und hingen an Fäden bis hinab aufs Bett, dazu kam Jans Sperma, dass mir ja auch aus der gefickten Fotze lief! Ich verursachte wirklich den berühmten nassen Fleck im Bett! Jan bemerkte was ich da tat und zog mich zu ihm hinauf. Er umfasste meinen Knackarsch und massierte mir die schmucken Halbkugeln während wir uns wieder geil küssten.
    
    „Los, jetzt setz dich auf mein Gesicht!", meinte er und rutschte ein Stück nach unten. Ich hockte mich über sein Gesicht und genoss es wie er wieder meinen Arsch umfasste und mich hinab zog. Schon berührten die Lippen zwischen meinen Schenkeln seine Lippen im Gesicht. Er schob mir seine Zunge rein und begann damit meine verschleimte Muschi auszulecken.
    
    Ich hörte ihn schmatzen, schlabbern und schlucken. Das machte mich unglaublich an und ich begann meine Titten zu kneten während Jan einen Cocktail aus meinem Geilsaft und seinem Sperma aus mir raussaugte. Unwillkürlich begann ich meinen Unterleib leicht vor- und zurückzubewegen, genoss die geilen Gefühle die ich dabei hatte. Wenn ich meinen Unterleib nach vorne bewegt hatte spürte ich Jans Zunge ganz ungeniert an meiner Rosette. Er leckte sie nur ab, steckte seine Zunge jedoch nicht ...
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