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Eine Unverhoffte Kreuzfahrt - 03. Tag
Datum: 24.12.2021, Kategorien: Gruppensex
... „Ich würde Dich schon mal ganz gern eine Nacht für mich alleine haben, mein lieber Christian." Damit löste sie sich vollständig von mir, winkte mir zu und verschwand in Richtung ihrer Kabine. „Wir sehen uns beim Frühstück." Meine etwas melancholische Stimmung vom frühen Morgen war vollständig gewichen. Ich war so aufgekratzt, dass ich Kati am liebsten direkt an der Reling aufgespießt und zu einem schnellen und heftigen Orgasmus gevögelt hätte. So wich die Härte aus meiner Männlichkeit nur langsam als ich mich auf den Rückweg in unsere Kabine machte. Der Tag brachte ein gut organisiertes Ausflugsprogramm, Sizilien ist spannend und es gibt richtig viel zu sehen. Palermo ist trotz seines Rufs als Mafia-Hauptstadt absolut sehenswert, das Opernhaus ist meiner Meinung nach eines der schönsten in der Welt. Bedauerlicherweise hatten wir keine Gelegenheit, einen prallen italienischen Opernabend dort zu erleben. Aber die westsizilianische Landschaft mit Weinhängen, Olivenhainen, auch bizarr felsigen Arealen war ebenfalls verführerisch. Während dieser Kreuzfahrt plante unser Schiff zweimal in Sizilien anlegen, Catania mit dem Ätna stand einige Tage später auf dem Programm. Trotz all dieser Ablenkung kam mir immer wieder das Frühmorgenerlebnis an Deck in den Sinn. Kati wollte mich für sich allein haben; ein Gedanke, der mir mit fortschreitendem Tag immer verlockender vorkam. Entsprechend aufgekratzt kehrte ich mit meiner Gruppe zu unserem Schiff im Hafen von Palermo ...
... zurück. Mit ziemlicher Vorfreude machte ich mich für das Abendessen zurecht, selbst Irene blieb meine aufgekratzte Laune nicht verborgen. „Erwartest du heute etwas ganz Besonderes?" Ich zuckte nur mit den Schultern. „Ich habe nur gehört, dass es heute geänderte Spielregeln gibt." Irene lachte. „In der Tat." Dann drückte sie sich in ihrer nur halb fertigen Abendbekleidung kokett an mich. „Vielleicht gewinne ich ja dich." Sie sah meinen etwas entsetzten Blick, während sie mich kurz an meinem Oberarm streichelte. „Keine Angst, Christian. Wenn Du etwas von mir willst, musst Du die Initiative ergreifen. Ich mache bestimmt nicht den ersten Schritt." Mit diesem klaren Statement vervollständigte sie ihre Abendgarderobe und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Wollte ich meine Patentante wirklich nicht berühren? War sie tabu für mich? Oder wurde sie mit jedem Abend, an dem ich sie voll in Aktion sehen konnte, nicht mehr und mehr zu einem hochgradig begehrenswerten Ziel? Ohne Antworten auf meine inneren Fragen brachen wir frisch gestylt zum Restaurant auf. Ich musste bis zum Kaffee nach dem Dessert warten, auf das die spätere Abendgestaltung wieder ins Gespräch kam. In der Tat hatte Kati das Kommando. „Heute ist eins und eins Tag, meine Lieben. Christian hat mir gesagt, dass er wie Karl keine" -- sie lächelte mich syphisant an und warf mir einen gehauchtes Kuss zu - „rein männlichen Ambitionen hat. Gut, akzeptiert. Also gelten die bisherigen Spielregeln." Sie legte vier sorgfältig ...