1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 27.12.2021, Kategorien: BDSM

    ... Zeit die Umkleiden links und rechts und die wenigsten nehmen von mir am Ende des Ganges vor der dunklen Holztür überhaupt irgendeine Notiz. Einige wenige sehen aber schon genauer hin, denn der kleine orangene Bikini verbirgt ja nach wie vor so gut wie nichts, selbst im Halbdunkel des überdachten hölzernen Zwischengangs und einige Jungs und Männer erlauben sich freche oder verstohlene Blicke, je nachdem, ob sie den Nasenring und das Bauchnabelpiercing auf den ersten Blick entdecken und richtig beurteilen. Es riecht hier nach nassen Badeklamotten, abgeblätterter Farbe auf trockenem sonnenwarmen Holz, Sonnenschutzmittel, Chlorreiniger, Schweiß und feuchtwarmer Frühsommerluft und in der staubigen dunklen Ecke am Ende des Ganges flirrt das Sonnenlicht in feinen Strahlen durch die Ritzen im Dach in die Umkleide. Und durch diese Strahlen schiebst du dich dann endlich, mein Meister, mit einer Portion Curry-Wurst und Pommes in der einen Hand balancierend an den wuselnden Menschen vorbei den Gang runter, bis du mich endlich hier hinten erreichst. Du schaust mich an und musterst mich von oben nach unten, ob ich auch alle Anweisungen zu deiner Zufriedenheit ausgeführt habe. „Mach da Platz, Sklavin. Zeit für eine neue Lektion.“ Du schiebst mich mit dem Ellenbogen etwas beiseite und hast einen Schlüssel für die Tür. Du schaust dich um und wartest einen Moment ab, in dem niemand im Gang der Umkleiden ist, stößt dann die Holztüre auf und schiebst mich in einen Raum, der keine Fenster hat, ...
    ... zwei weitere Türen links und rechts und vor allem Regale, Putzwerkzeug, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel. Es gibt zwar eine Neonröhre an den Holzbanken der Decke, aber du machst sie gar nicht erst an, sondern schließt hinter uns ab und öffnest im Halbdunkel die Tür nach rechts. Von draußen kann man sehr gedämpft all die Menschen im Freibad um die Umkleiden herum hören und das Kreischen, Getobe und Gewühl von den Becken her. Die Pommes weitergeschickt balancierend, schiebst du mich gleich in den nächsten Raum weiter.
    
    Eigentlich ist das wohl ein Abstellraum für weitere Materialien gewesen, eher mehr ein Schuppen als ein Raum und es gibt auch eine abgeschlossene Lattenholz-Schuppentür mit zwei Flügeln nach draußen, durch die helles Sonnenlicht in goldenen Schäften durch einige Spalten fällt. Hier kann man wohl auch den Rasenmäher Traktor für die Pflege der Liegeflächen abstellen. Aber in diesem aufgeheizten Raum, bei dem die Sonne auf ein Wellblechdach auf Holzbanken brennt, steht gerade kein Traktor. Stattdessen sind an der einen Wand Schwimmhilfen, Schwimmnudeln und Schwimmbretter aufgeschichtet und ansonsten stehen zwei Gartenstühle im Raum, ein Aschenbecherständer, ein Beistelltisch und an der anderen Wand gegenüber der verschlossenen Schuppentür, auf einem Werkzeugtisch, alles was man vermutlich zur Wartung und Reparatur des Traktors braucht. Es riecht hier zusätzlich zu den anderen Gerüchen der Umkleiden nun auch noch nach Motoröl, Benzin und jetzt vor allem nach ...
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