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Ein schneller Freundschaftsdienst
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Wenn schon im Einkaufszentrum einkaufen, dann am liebsten spät, war meine Devise. Ich konnte das Menschengedränge nicht ausstehen, die vielen Leute, die recycelte Luft, die ständige Dauerberieselung mit Musik... Früher schon nicht, und seit der Pandemie noch viel weniger. Aber spät abends, nach 19 Uhr, vor allem unter der Woche, da waren die meisten schon wieder zu Hause und man konnte in Ruhe einkaufen. Ich kam grade aus Victoria's Secret, wo ich mich mit neuer Wäsche eingedeckt hatte, ganz nach Daniels Geschmack. Der bevorzugte zwar, dass ich gar keine Unterwäsche trug, aber ich war sicher, dass er gegen diese Teile nichts einzuwenden hatte: Vorderschluss-BHs, Büstenheber, die die Nippel frei ließen, Ouvert-Bodies und eine Corsage, die meine Titten richtig schön hoch und zusammenquetschten und sie nach deutlich mehr aussehen ließen - und besonders klein waren meine Brüste sowieso nicht. Ich war mir sicher, er würde es kaum erwarten können, sein Sperma auf meine Titten abzuladen, wenn ich sie ihm so präsentieren würde. Ich kam also grade aus dem Laden, als ich beinah von einem Pärchen umgerannt wurde. Ich stolperte in meinen hohen Absätzen, aber der Typ fing mich gekonnt auf und hielt mich aufrecht - und da erkannte ich erst Madjid, der mich mit seinem unwiderstehlichen Lächeln anstrahlte. "Fanny, ja so ein Zufall!" Wir umarmten uns und gaben uns Küsschen rechts und links auf die Wange. Ich war ein wenig überrascht, dass Madjid mir nicht grob an den ...
... Hintern fasste und dachte erst, er tat es nicht weil wir in der Öffentlichkeit waren, aber dann stellte er mir die Frau neben sich vor. "Fanny, darf ich dir meine neue Freundin vorstellen? Das ist Soo-Min. Soo-Min, Fanny." Ich schüttelte der asiatischen Schönheit neben Madjid die Hand. Langes, rotbraunes, gewelltes Haar, sehr schlange Figur mit kleinen Brüsten und schmalen Hüften. Neben dem riesigen, dunkelhäutigen Madjid sah sie fast winzig aus. Ich konnte nicht umhin, mich zu wundern, wie Madjid seinen riesigen Schwanz in diese kleine Frau reinbekommen konnte - aber gut, das war wohl ein Problem für die zwei. "Eigentlich heiße ich ja Franziska, aber meine engsten Freunde und ihre Freundinnen dürfen mich Fanny nennen", antwortete ich. Soo-Min nickte und lächelte. "Ich sehe, du hast groß zugeschlagen?" und deutete auf meine Einkaufstüten. "Darf ich mal sehen?" Sie wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern nahm die Teile aus der abgestellten Tüte und hielt sie der Reihe nach mit vielen "Aahs" und "Oohs" hoch. Ich fühlte mich ein wenig zur Schau gestellt. Madjid starrte mich die meiste Zeit an und ich konnte sehen, wie sich in seiner Hose eine kleine Beule bildete. Ich konnte aber unmöglich sagen, ob er sich gerade an das Osterwochenende zurück erinnerte oder ob er sich mich in den diversen Teilen vorstellte. Soo-Min gab alles in die Tüten zurück. "Die stehen dir bestimmt sehr gut!" Ich lächelte und bedankte mich. Dann schlug Madjid vor, dass wir doch ...