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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mich kaum auf die Liege gesetzt, da stand er auch schon im Garten und schaute mich aus erwartungsfrohen Augen an. Sein Glied war noch stämmiger als das seines Vaters. Diese toskanischen Winzer hatten wohl ordentliche Gene. Ich zeigte ihm, dass er sich mit Abstand neben die Liege stellen sollte, legte mich auf den Rücken und nahm die Beine auseinander und präsentierte ihm meine nackte Spalte. Er fing sofort an zu wichsen. Die Gewalt und die Geschwindigkeit überraschten mich. Ich setzte die Sonnenbrille ab, wollte, dass er mir in die Augen sah, schob zwei Finger mich rein. Seine Gewalt übertrug sich auf mich. Ich drückte meinen Punkt, dass es fast schmerzte. Wir schrien beide auf. Ich hörte noch, wie Giovannis Sperma auf die Fliesen der Terrasse klatschte. Was bei mir rausspritzte war diesmal alles andere als Pipi. Als ich wieder zur Besinnung gekommen war, stand er hilflos und schutzbedürftig mit zitternden Beinen stand er da. Fast hätte ich ihn tröstend an meine Brust genommen, wedelte aber mit meinen Händen, um zu bedeuten, dass er verschwinden solle. Brav zog er seine Hose hoch und verließ das Grundstück. Trotz meines Orgasmus fühlte ich mich unbefriedigt. Ich hätte mich von ihm ficken oder wenigstens mir seinen Saft in den Mund spritzen lassen sollen. Jetzt bildete sein leckeres Sperma eine Pfütze auf dem Boden und begann zu trocknen. Zwischen meinen Beinen war es klebrig. Eine erneute Dusche war fällig. Das kühle Wasser hatte mich zwar ein wenig erfrischt, aber ...
... meine Erregung in keiner Weise beruhigt. In der Küche stellte die Spülmaschine an und stellte den Kaffeekocher rauf die Herdplatte. In dem Moment als ich den Herd anstellte, gab es einen leichten Knall. Maschine und Herd gaben ihren Geist auf. Keine Ahnung, wo sich der Sicherungskasten befand. Auch keine Lust ihn zu suchen. Ich wollte rüber zum Haus der Vermieter in Hoffnung Claudio dort vorzufinden. In mir brannte es so sehr, dass ich unbedingt sein Sperma als Löschmittel haben wollte. Ich streifte ein Kleidchen über und machte mich auf den Weg zum Haus unserer Vermieter. Auf mein Rufen gab es keine Resonanz. Ich um querte das Haus, auf dessen Rückseite eine gekachelte Terrasse im Schatten lag. Keine Menschenseele weit und breit. Ein weiteres Hallo, wurde mit einem „Allora" hinter einer Mauer beantwortet. Ich folgte dem Ruf und stand vor einem großen Schwimmbecken, an dessen Seite Giulia in einem Liegestuhl saß und mir zuwinkte. Sie war nackt. Mit Bewunderung betrachtete ich ihrer üppige Formen, konnte verstehen, dass mein Mann seine Augen nicht von ihr gelassen haben konnte. Einen schwarzen Pelz hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. In den Pornofilmen, die sich Fritz und ich angeschaut hatten, waren alle Frauen genau wie ich rasiert gewesen. Dieser haarige Busch hatte was Animalisches, ein Gestrüpp, was erforscht werden wollte. Ich schilderte unserer Vermieterin das Malheur. Was für ein Ärger, rief sie aus, deswegen, wäre Fritz vor ein paar Tagen auch schon mal ...