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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Oberschenkel. Beide lachten. Da sah mich Giulia, meinte mit Blick auf meinen Schritt, da hätte es aber einer nötig. Ich machte mir nicht die Mühe, meine beginnende Versteifung zu verbergen. Ute hatte leicht glasige Augen und trank einen tiefen Schluck von irgendeinem orangefarbenen Zeugs. Die Hausherrin klatsche in Hände, fragte, ob wir nicht Lust auf eine Runde Schwimmen im Pool hätten. Meine Frau stammelte, dass wir ja keine Badesachen dabeihätten. Giulia brach in schallendes Gelächter aus. So was brauchen wir nicht! Zum Beweis löste sie das Tuch von ihrer Brust. Der Anblick der Titten ließ meinen Schwanz vollends durchbluten. Mit einem schnellen Griff fiel das Höschen. Der schwarze Busch war eine Augenweide. Es war mir vollkommen egal, dass ich jetzt meinen Ständer präsentieren würde. Meine Shorts rutschte auf den Boden. So groß hätte sie ihn noch nie gesehen, murmelte Ute und streifte ihr Kleid ab. Ich hatte keine Lust auf Schwimmen. Ich wollte ficken, mich in Giulia Öffnungen versenken, mir den Saft auf den Eiern saugen lassen. Können wir das nicht anschließend machen? (Ute) Was für eine Wirkung die Frau auf meinen Mann ausübte! So groß und prall war sein Schwanz sonst doch nicht. Er stand steil empor. Da musste dringend was geschehen, mit so was konnte Fritz doch unmöglich schwimmen. Giulia kam mir zuvor. Sie ging vor ihm auf die Knie und nahm ihn bis zum Skrotum auf. An ihren den Schluckbewegungen in ihrem Hals und den zitternden Beinen meines Mannes ...
... konnte ich erkennen, dass sie ihn extrem reizte. Fritz stöhnte auf. Ob sie es gut mache, wollte ich von ihm wissen. Er konnte nur noch nicken. Aus meiner anfänglichen Wuschigkeit wurde jetzt Geilheit. Ich wollte auch Hände spüren, wollte auch etwas in mir haben. Instinktiv massierte ich mir meine Brüste und kniff mir in die Nippel. Aus den Augenwinkeln heraus, erkannte wohl Giulia meine Not. Mit einem Ruck ließ sie Fritz frei. Sein entsetzter Gesichtsausdruck brachte mich fast zum Lachen. Sein, mit Giulias Speichel, überzogener Schwanz wippte im Freien. Sie forderte ihn auf, sich auf die Bank neben dem Terrassentisch zu legen und bestieg ihn. Ihr lang gezogenes Aufstöhnen fuhr mir direkt zwischen die Beine. Ich trat hinzu und hockte mich über das Gesicht meines Manns und patschte ihm meine nasse Möse in sein Gesicht. Gierig saugte er sich fest. Giulia ritt auf ihm, legte ihre Hände auf meine Brüste und drückte sie. Dabei sah sie mir mit lustvollen Augen direkt ins Gesicht. So was hatte Lisa und ich damals nicht gemacht. Jede Bewegung von Giulia auf Fritz Schwanz, quittierte dieser mit einem heftigen Zungenschlag an meinem Kitzler. Der Saft, ob von mir oder sein Speichel, lief mir die Beine runter. Als dann auch noch Giulia meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, begann ich an zu krampfen. Sie zog meine Brüste an den Nippeln hoch, lang und runter. Der leicht schmerzhafte Reiz war unglaublich. Ich sah noch, wie sich Giulias Gesicht vor Lust verzerrte und glitt ...