1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Bänder an ihrem Körper. Sie legte sich je ein Paar um ihre Fuß- und ihre Handgelenke und eines um den Hals. Klar doch, wie doof konnte ich nur sein. Die Verkäuferin grinste mich an und ich zurück
    
    (Fritz)
    
    Die dralle Verkäuferin war ein Hingucker. Arsch und Titten von der richtigen, griffigen Größe und rabenschwarze Augen. Die etwas jüngere Ausgabe von Giulia. Mit den Bändern um ihre Gelenke sah sie wie rossige Stute aus, die zum Besamen bereit gemacht wird. Gott sein Dank war Ute mit ihren Einkäufen fertig, hätte ich die Frau noch länger betrachtet, wäre wichsen angesagt gewesen.
    
    Was sie denn alles gekauft habe, wollte ich von meiner Frau wissen. Wir schwammen wieder in dem endlosen Strom von Touristen. Geheimnis, grinste sie mich an. Kurz vor dem Parkhaus kämpften wir uns aus dem Strudel an Menschen. Nicht noch mehr Shopping. Ute hatte einen dieser Händler, der so billige Kleider Fähnchen im Angebot führte, entdeckt. Um die Sache zu beschleunigen half ich ihr beim Durchforsten des Kleiderständers.
    
    Da hing doch glatt so ein Ganzkörperschleier aus Gaze, wie ihn die Frauen in der Renaissance angeblich auf den Straßen getragen haben sollen. Ich machte Ute auf ihn aufmerksam. Sie strahlte, verstand sogleich, für was das Teil gedacht war. Gekauft. Kostete nur ein Drittel von dem, was dann fürs Parken verlangt wurde.
    
    (Fritz)
    
    Claudio hatte Ute pünktlich abgeholt. Bei ihrem Anblick hatte er mit der Zunge geschnalzt und in die Hände geklatscht. Dieser Umhang aus ...
    ... Gaze zeigte auch mehr vom Körper meiner Frau, als dass er etwas verbarg. Ute war quasi aus einem Bild von Lucas Cranach gestiegen. Die Hand- und Fußbänder mit den Fesselringen wurden von Claudio einer Prüfung unterzogen und für gut befunden. Nur die High Heels musste Ute ausziehen, wegen der Empfindlichkeit des Decks auf dem Boot, hatte er uns erklärt. Einige Minuten später waren beide verschwunden.
    
    Ich holte mir ein Flasche Vernaccia di San Gimignano und Wasser, stellte beides auf den Küchentisch und machte mich auf die Suche nach einer Lektüre.
    
    Denn halben Nachmittag war sie damit beschäftigt gewesen, sich zu duschen, cremen und jedes Haar von ihrem Körper zu entfernen. Am Schluss hatte sie mich noch gebeten, ihr das Poloch auszurasieren. Damit auch kein einziges Härchen den Genuss der Männer und ihren Stören würde, hatte sie vor sich hin gekichert. Während ich ihrer Bitte nachgekommen war, hatte sie zu tropfen angefangen. Als ich einen Finger in sie hatte reinschieben wollen, war sie ausgewichen, mir erklärt ihre Feuchtigkeit würde nur Claudio und seinen Freunden gehören. Lediglich den Stöpsel durfte ich in ihre blanke Rosette schieben. Mit einer veritablen Erektion in meiner Hose hatte sie mich stehen gelassen.
    
    Im Schlafzimmer nahm ich mir den Band über die Sittengeschichte der Renaissance und setzte mich in die Kühe und gönnte mir Glas von dem leckeren toskanischen Weißwein. Auf die Lektüre konnte ich mich nicht konzentrieren, überlegte, wie viele Schwänze Ute bis ...
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