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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Stöhnend drückte sie ihren Po immer fester, forderte mich auf, dass ich auch ihr Arschloch lecken solle. Ich gab mir alle Mühe, steckte meine Zunge rein, hoffte, dass ihre Geilheit meine Erlösung bedeuten würde. Sie kam, spritzte mir ihren Schleim in meinen Mund und ich versuchte so viel wie möglich davon zu schlürfen. Mit zitternden Beinen drehte sie sich um, grinste und verteilte ihren Erguss auf meinem Gesicht und in meinen Haaren. Meine Aufforderung, sie solle mich doch endlich losmachen, ignorierte, meinte, sie müsse sich mal frisch machen und verschwand. Mein Schwanz spuckte ein kleinen Schwall nach dem anderen raus. Der Reiz war gerade mal so stark als würde ich urinieren. Ute hatte man mittlerweile kopfüber an die Reling gefesselt. Ein Mann fickte sie mit aller Kraft in den Arsch und meine Frau quiekte vor Lust wie ein angestochenes Ferkel. Das war sie auch. Eine absolute Schlampe, die sich von jedem Ficken lässt. Der Gedanke führte zu einem weiteren kleinen Schub aus meinem Schwanz. Mein Sperma lief an meinem Sack runter und sammelte sich auf der Sitzfläche des Stuhls. Ich saß in meinem albernen Erguss. Andrea kehrte frech grinsend, zurück, legte demonstrativ ein paar Einweghandschuhe und eine Tube Gleitgel auf den Tisch. Ehe ich etwas sagen konnte, trat sie hinter mich und kippte den Stuhl nach hinten. Jetzt lag ich auf dem Rücken, meine Knie fielen auf meine Schultern. So wie Georg Sams in der Geschichte von Franz Kafka, konnte ich noch ...
... denken. (Ute) Obwohl ich mir so viel Mühe gab, wollte keiner dieser Kerle in meinen Mund spritzen. Mir brannten die Mandeln, ich wollte, dass Sperma die Reizung linderte. Standhafte Kerle, aber ich könnte jetzt einen ordentlichen Schuss vertragen. Schon wieder wurde mir der Schwanz entzogen, da trat Claudio an mich heran und wichste mir seine ganze Sahne ins Gesicht. Ich versuchte so viel wie möglich mit dem Mund aufzufangen. Er schüttelte die letzten Tropfen auf meine Titten, wurde zurückgezogen. Jetzt klatschte das Sperma von allen Seiten auf mich ein: in meinen Mund, in die Haare und auf meine Brüste. Endlich! Jemand löste meine Fesseln. Ich rieb so viel wie möglich von dem Geschenk der Männer in meine Hände und leckte sie ab. Jetzt wolle ich aber endlich gefickt werden, rief ich aus. Sammy nahm mich an die Hand. Diesmal durfte ich gehen. Er führte mich zu der Sitzgruppe in das Heck des Boots und gab mir zu verstehen, dass ich mich auf den niedrigen Tisch zwischen den Sesseln knien sollte. Die anderen machten es sich bequem. Ohne eine Vorwarnung stieß er in mich rein. Seine dicke Eichel tupfte an meinen Muttermund, der dumpfe Schmerz, der sich sofort in meinem Unterleib ausbreitete, brachte mich zum Schreien. Entweder er hatte eben nicht abgespritzt oder er war omnipotent. Er bohrte sich wieder mich rein, klatschte auf meinen Arsch, sagte was, das mir Claudio, als geile Fickstute übersetzte. Mit einem Mal hielt Sammy inne, dann drückte er sich so tief in mich, dass ich das Gefühl ...