1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wenn ich mich zusammengezogen hatte, bohrten sie mich wieder auf. Wahnsinn. Dieses Eindringen bereitete mir dort mehr Lust als die Tiefe. Die Langen in die Muschi, die Dicken in den Arsch, konnte ich gerade noch denken, als ich die nächste heiße Ladung verpasst bekam. Sie klistierten mich mit ihrem Sperma.
    
    Es lief mir in Strömen die Beine runter. Ich hing über der Reling und konnte nur noch röcheln. Meine Stimme war vor lauter Schreien heiser geworden. Die Fesseln wurden gelöst, behutsam nahmen zwei Männer mich meiner an. Ich konnte mich nur noch breitbeinig dahinschleppen. Sie setzten mich mit wundem Po in die Sitzgruppe. Die Männer unterhielten sich lebhaft, ich bat Claudio um eine Übersetzung. So was wie mich wäre ihnen ja noch nicht untergekommen. Eine perfekte Ficke sei ich, eine Schlampe, eine >Stronza<, ein >Porca<, letzteres hätte mir Claudio nicht übersetzten müssen.
    
    Ich trank vom kühlen Wein. Während die Männer rauchten und tranken, konnten sie nicht ihre Finger von mir lassen. Sie hielten mich auf Betrieb Temperatur. Ob alle schon zweimal gekommen waren, konnte ich nicht beurteilen. Ich konnte mich ja noch nicht einmal an die Anzahl meiner Orgasmen erinnern. Sammy und der Typ mit der Halbglatze standen schon wieder. Ich konnte nicht anderes, musste sie abwechseln ganz tief in meinen Mund nehmen.
    
    Claudio versuchte währenddessen so viele Finger, wie möglich in meine Fotze zu stecken. Irres Gefühl, so weit gemacht zu werden. Quattro rief er aus und noch ...
    ... irgendetwas, ich nahm den stämmigen, dicken Schwanz von dem Mann aus dem Mund, wollte von Claudio wissen, was er gesagt haben. Nicht mehr lange und dann geht eine ganze Hand rein. Ups! So gedehnt hatten sie mich schon? Genüsslich steckte ich mir wieder den Schwanz in den Mund.
    
    (Fritz)
    
    Ich lag in einer großen Pfütze. Wie ein Bettnässer. Andrea stieg von meinem Gesicht und schloss die Handschellen auf. Ich hatte keine Kraft aufzustehen, blieb einfach in der Lache liegen. Sie streifte ihr Kleid über, klappte das Notebook zu und verstaute es in ihrer Tasche. Arrivederci Frizti Pissi, sie gab mir einen Luftkuss und verließ das Haus.
    
    (Ute)
    
    Una Sandwich? rief ein Mann aus. Auf einen Imbiss hätte ich jetzt aber nun wirklich keine Lust, außer auf eine ordentlich Portion Eiweiß, ließ ich Claudio wissen. Er dolmetschte es und die Männer brachen in schallendes Gelächter aus. Sammy entzog sich mir und legte sich mit dem Rücken auf eine Sonnenliege. Sein fabelhafter Schwanz ragte wie die Türme in San Gimignano steil in die Höhe. Er bedeutete mir, mich auf ihn zusetzten. Nicht lieber als das. Am liebsten hätte ich ihn und sein Teufelsding, als Andenken mit nach Hamburg genommen. Langsam ließ ich ihn in mich hineingleiten, er dockte an meinem Gebärmuttermund an, ich konnte es nicht lassen, mich ein wenig dort an ihm zu reiben. Sammy grinste mich an, sagte piccola porca, zog mich an seine Brust. Mit dem Gesicht in seiner Halsbeuge kam ich zum Liegen. Wie gut dieser Mann roch.
    
    Er zog ...
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