1. Meine bezaubernde Nichte 02


    Datum: 25.01.2022, Kategorien: Erstes Mal

    Emma fasste in ihre Handtasche und zog ein Kleenex heraus. Nachdem sie sich völlig ungeniert aber dennoch akkurat im Schritt gesäubert hatte reichte sie es der, immer noch vor ihr knienden, Verkäufern und sagte „wisch dir dein Gesicht ab".
    
    Diese nahm das vollgesaute Tüchlein und begann ganz verzückt daran zu riechen.
    
    „Du sollst dich nicht aufgeilen sondern dich säubern" zischte Emma.
    
    Sofort kam die Antwort „ja Herrin" und sie begann, sich den Schleim den Emma auf Ihr verteilt hatte, wegzuwischen.
    
    Ich stand so unter dem Eindruck des Geschehens das mir erst jetzt wieder bewusst wurde das ich mitten in einem Laden stand. Nicht nur; ich stand mit herunter gelassener Hosen da und mein Schwanz war in einem stählernen Peniskäfig eingepackt. Gut ich hatte dafür zum ersten Mal die nackte Muschi meiner Nichte sehen dürfen.
    
    Emma strahlte mich an und meinte „willst du dir nicht wieder die Hose raufziehen liebster Onkel". Ich errötete und zog mir eilends die Hose rauf. Als ich dabei merkte wie sperrig das Ding auf meinem Schwanz war schaute ich hoffnungsvoll zu Emma. Aber anstatt der erhofften Befreiung sagte sie nur „du gewöhnst dich sicher bald daran".
    
    In der Zwischenzeit war die fotzenleckende Sklavin wieder zur Verkäuferin mutiert. Plastikmuschi, Peniskäfig und Goldketterl machte zusammen den Stolzen Betrag von 380 Euro aus. Ich musste mit Kreditkarte bezahlen was mir noch einmal zusätzlich peinlich war.
    
    „Hab dich nicht so und außerdem hab ich jetzt Hunger" ...
    ... meinte Emma.
    
    Im Restaurant bekamen wir ganz hinten in einer Nische einen Tisch,. Ich spürte den Peniskäfig bei jeder Bewegung. Insbesondere als ich mich auf die Bank schob musste ich achtgeben. Emma lächelte nur als sie meine unbeholfenen Bewegungen wahrnahm. Sie öffnete einen weitern Knopf ihrer Bluse und streichelte strahlend über den kleinen Schlüssel der zwischen ihren festen Brüsten baumelte. Ich konnte nicht fassen worauf ich mich da eingelassen hatte.
    
    Meine Gedanken wurden vom Kellner unterbrochen der uns die Speisekarten reichte. Emma nahm mir meine aus der Hand klappte sie zu und legte sie zur Seite. Sie suchte, allerdings mit Geschmack, sowohl das Essen als auch den Wein, für uns aus.
    
    Als ich mich entschuldigte um vor dem Essen noch schnell auf die Toilette zu gehen hörte ich nur „du bleibst sitzen". Verwundert blickte ich Emma an.
    
    Also folgendes liebster Onkel sagte meine Nichte;
    
    Erstens hast du mich nicht gefragt ob du urinieren gehen darfst.
    
    Das ist wohl das Mindeste was ich an Respekt erwarte.
    
    Und weil wir schon dabei sind fuhr sie fort:
    
    Wir haben uns doch nicht nur darauf geeinigt, dass dein Schwanz mir gehört. Du warst auch damit einverstanden das es mir obliegt wenn du deinen Samen lassen darfst.
    
    Selbstverständlich inkludiert das auch ein etwaiges herumfummeln oder gar wichsen.
    
    Aber Zweiteres ist das ja Dank unsere Anschaffung ohnehin geregelt.
    
    Im Übrigen würde ich es gutheißen wenn du mich ab nun mit „Miss Emma" anredest.
    
    Vor ...
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