1. Fremdgehen ist keine Schande


    Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Wochen ihren zwanzigsten Geburtstag feiern, und hatten die üblichen Feindseligkeiten ad acta gelegt. Ihre Kindheit hatten sie noch in Harmonie verbracht, waren dann aber während ihrer Pubertät wie Hund und Katze gewesen. So brauchten sich ihre Eltern auch in Urlauben keine Sorgen machen, selbst wenn Bruder und Schwester sich für Wochen ein Zimmer teilen mussten. Sex war da mit Sicherheit kein Thema, eher eine lautstarke Aussprache. Jetzt schauten sie erstaunt durch den Türspalt Ludmilla und ihren Vater bei deren Liebesspiel zu. Vanessa hockte vor der Tür und Victor versuchte ihr über die Schulter zu schauen. Dadurch, dass er hinter ihr stand, war sein Blickfeld allerdings etwas eingeschränkt.
    
    "Was machen sie?", fragte er daher leise und seine Schwester flüsterte zurück:
    
    "Er hat die Hand unter ihrem Kleid. Und sie - verdammt, die ist nackt!"
    
    "Sie ist was?"
    
    "Ich kann ihren blanken Hintern sehen", sah Vanessa grinsend auf.
    
    "So ein Luder. Zeig her."
    
    Victor beugte sich etwas vor, presste dabei unbewusst das, was sich hinter seinem Hosenstall verbarg, an den Hinterkopf seiner Schwester.
    
    "Oh Mann. Jetzt fingert er sie", flüsterte Victor.
    
    "Geh mal ein bisschen zurück", bat Vanessa. "Du störst." Sein hartes Etwas an ihrem Kopf wirkte deplatziert. Konnte er sich nicht zusammennehmen?
    
    "Gleich", murmelte ihr Bruder, dem das keineswegs so unangenehm war, wie ihr.
    
    Mit der Zeit stellte sich bei beiden eine gewisse Anspannung ein. Salopp gesagt, wurden sie ...
    ... schlicht und einfach geil. Vanessa drückte ihren Bruder von ihrem Hinterkopf weg und hockte somit wieder exklusiv in der ersten Reihe. Victor ließ sich das erwartungsgemäß nicht bieten und klemmte sich hinter sie. Zunächst balancierte er erfolglos auf Zehenspitzen, dann stützte er sich auf ihren Schultern ab. Doch das passte seiner Schwester auch nicht und unwillig schüttelte sie ihn ab. 'Dann eben anders', hockte er sich hinter seine Schwester und versuchte die Balance zu halten. Doch ohne den gewünschten Erfolg. Plötzlich musste er sich festhalten - griff zu - und hatte ihre Tüten in der Hand.
    
    "Lass das!", fluchte Vanessa.
    
    Victor gab nach, ließ seine Hände schnell auf ihren Bauch gleiten, als hätte er sich verbrannt. Andererseits beugte er sich weiter vor, bis er Wange an Wange mit ihr auch ein wenig des Geschehens sehen konnte. Da er nun Körperkontakt mit Vanessa hatte, fielen ihm ihre rhythmischen Bewegungen auf. Er vermutete sofort, dass eine Hand von ihr zwischen ihren Beinen ganze Arbeit leistete, denn zeitgleich fiel ihm ihre unnatürliche Körperhaltung auf.
    
    "Sag mal, masturbierst du etwa?"
    
    "Ich? Niemals!"
    
    Ihr Tonfall bewies eindeutig das Gegenteil.
    
    "Also doch!"
    
    "Und wenn es so wäre?"
    
    "Dann kann ich dir vielleicht helfen", grinste Victor und probierte erneut völlig selbstlos an ihre Titten zu gelangen.
    
    "Weg da! Wow! Paps spritzt gerade ab!"
    
    Das interessierte Victor jetzt weniger. Inzwischen hatte er ein Stadium erreicht, das nach Erleichterung ...
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