1. Fremdgehen ist keine Schande


    Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sich gernhaben."
    
    "Findest du? Ich trau mich nicht."
    
    "Wir müssen auch nicht zusammen schlafen. Streicheln oder lecken genügt mir."
    
    "Man leckt seine Schwester aber auch nicht."
    
    "Wer hat denn angefangen? Du hast mir zuerst einen geblasen."
    
    "Wenn du mir auch deinen Schwanz ins Gesicht hältst?"
    
    "Wenn du aber auch so geil vor mir sitzt? Wer soll sich denn da beherrschen?"
    
    "Na gut. Unentschieden. Leckst du mir die Muschi nochmal?"
    
    "69?"
    
    "Gerne."
    
    Da Vanessa sich zur Seite drehte und seinen Harten ohne Umschweife in den Mund nahm, legte sich Victor neben sie und bettete seinen Kopf auf einem Oberschenkel. Diesmal kam er mit der Zunge an den Honigtopf und kostete ihn gründlich aus, während seine Schwester sich ausgiebig mit seiner Eichel beschäftigte. Sie blies nicht besonders tief, widmete sich dafür intensiv der Glans und dem Bändchen. Normalerweise hätte Victor dieser Behandlung nicht lange standgehalten, aber sie legte immer wieder Pausen ein, in denen sie seinen Schaft und seine Eier lutschte. Umgekehrt machte er es ganz ähnlich, leckte ihre Klitoris auch nur in Abständen. Es war offensichtlich, dass beide den Abschluss hinauszögerten. Obwohl sie auf den Einsatz ihrer Finger verzichteten, ging es irgendwann nicht mehr.
    
    "Ich komme gleich", warnte Victor sie und Vanessa antwortete mit einem geflüsterten: "Ich auch."
    
    Während er diesmal ihren Saft schlürfte, ließ sich Vanessa den seinen auf ihre Brüste spritzen.
    
    "Reibst du mir ihn ein?", fragte ...
    ... sie danach. "Das soll stramme Titten geben."
    
    "Noch strammer als jetzt schon?", grinste Victor.
    
    Sie schmusten eine Weile, dachten darüber nach, ob ihre Mutter vielleicht ebenso fremdgehen würde, wie es ihr Vater gerade tat. Verraten würden sie jedenfalls nichts. Dann musste Vanessa pinkeln und als sie aus dem Bad zurückkam, setzte sie sich auf Victors Unterleib und rieb ihre Muschi an seinem schlaffen Geschlecht.
    
    "Was ist los? Willst du doch richtig?", fragte er prompt.
    
    Mit einer Liebe und Zuneigung in der Stimme, die sie nie für möglich gehalten hätte.
    
    "Ich weiß nicht", murmelte seine Schwester, die natürlich spürte, wie er langsam unter ihr wieder hart wurde.
    
    Sie rutschte auf ihm herum, streichelte dabei seine leicht behaart Brust, wobei er ihre Brüste knetete. Sie fühlte, wie es immer leichter ging, ihr Liebessaft für das nötige Gleitmittel sorgte. Schließlich beugte sie sich vor und legte sich flach auf ihn.
    
    "Wir lassen das Schicksal entscheiden", flüsterte sie, während sie ihn küsste, "wenn er reinflutscht, dann bumsen wir, wenn nicht, dann nicht."
    
    Natürlich flutschte er. Wenn man sich nur genug bewegte und nach den ersten Fehlversuchen nicht gleich aufgibt, dann geht es auch, ohne dass man die Hände zu Hilfe nimmt. Langsam drang er in sie ein, während sie sich angespannt aufrichtete. Ihr Gesicht zeigte deutlich die Konzentration, mit der sie Zentimeter für Zentimeter seines Gliedes in sich aufnahm. Schließlich saß sie fest im Sattel.
    
    "Wie fühlt ...
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