1. Fremdgehen ist keine Schande


    Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... auf die Wärme ihrer Muschi. Dann begannen ihre Scheidenmuskeln zu arbeiten.
    
    "Spürst du das?", fragte sie.
    
    "Und wie. Das ist geil."
    
    "Würdest du dabei kommen?"
    
    "Nein. Ausgehungert vielleicht, aber das bin ich ja nicht."
    
    "Schade", murmelte sie. "Wichs mir die Perle, ja? Aber nicht bewegen."
    
    Ein seltsamer Wunsch, wie er fand, aber warum nicht. Mit seinem Harten in ihrer Muschi kraulte er ihre Klitoris, küsste sie dabei zärtlich, während Vanessa sich ihre Brüste streichelte. Er rührte sich nicht, aber dennoch brachte er sie verhältnismäßig schnell über die Klippe. Leise stöhnte sie ihren Orgasmus in seinen Mund, während ihre Scheidenmuskeln seinen Schwanz umklammerten.
    
    "Das war schön", murmelte sie. "Danke, dass du dich so beherrscht hast."
    
    "Kein Problem", grinste Victor.
    
    "Gib nicht so an", lachte sie, "ich hab doch gesehen, wie schwer es dir gefallen ist."
    
    "Das wäre wohl jedem so ergangen", gab ihr Bruder zurück.
    
    "Es war ein Test", schaute sie ihn ernst an. "Ob du dich beherrschen kannst. Ich möchte nicht noch einmal im Schlaf überrascht werden."
    
    "Okay, versprochen, aber wirf mir das jetzt bitte nicht ewig vor!"
    
    "Mach ich nicht. Dafür hast du jetzt einen Wunsch frei."
    
    "Ich? Ich hab keinen."
    
    "Ich wüsste einen", erklärte sie lauernd.
    
    "Du? Dann hättest du zwei und ich keinen."
    
    "Er wird dir gefallen."
    
    "Dann sag schon."
    
    "Ich möchte wissen, wie du schmeckst."
    
    "Das weißt du doch. Du hattest ihn doch schon im Mund."
    
    "Dein ...
    ... Sperma, du Dummerchen."
    
    "Oh. Ich befürchte, dann muss ich raus aus deiner Pussy."
    
    "Ja. Das wird sowieso Zeit, oder? Bruder und Schwester sollten sich so nahe nicht kommen."
    
    Was sie nicht davon abhielt, seinen Schweif von ihren Liebessäften abzulecken. Seinen Beutel dabei zu kraulen. Seine Eichel zu schlucken, mal mit Vorhaut drauf, mal mit Vorhaut runter. Ihn sanft zu wichsen und ihre Zunge über Glans und Bändchen auf die Reise zu schicken. Seinen Liebestropfen abzulecken. In seine Augen zu schauen, während sie Ernst machte. Ihn heftiger wichste, dabei seinen Schwanz nicht mehr aus ihrem Mund entließ, bis es ihm kam und er seinen Saft in ihren Schlund pumpte.
    
    "Nicht schlecht", leckte sie sich danach die Lippen. "Schade eigentlich."
    
    Danach waren sie wieder normale Geschwister. Basta.
    
    ---
    
    Bleiben noch Katja und Sabrina. Bei beiden war die Sachlage etwas komplizierter. Katja hatte lange überlegt, ob ihr das Unterbewusstsein nicht einen Streich gespielt hatte, als sie Sabrina eingeladen hatte. Hatte sie wirklich nur ans Einkaufen gedacht? Oder hatte ihr Unterbewusstsein ihr mitgeteilt, hör mal Alte, dein Mann ist unterwegs, wie wäre es mal wieder mit einer feuchten Muschi? Möglich wäre es. Dafür sprach, wie leicht es ihr gefallen war, mit ihrer Freundin ins Bett zu gehen. Und dann war da ja noch die Sache mit dem Kinderwunsch. Sabrina hatte ein paar Wochen später angerufen und ihr erklärt, dass sie mit ihrer Partnerin gesprochen hätte. Die würde sich sehr ...
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