1. Fremdgehen ist keine Schande


    Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ist das?", grinste sie diabolisch.
    
    Ob Lars wollte oder nicht, sein Arbeitsverweigerer richtete sich auf und wurde hart.
    
    "Nicht sehr angenehm", erwiderte Lars dennoch.
    
    "Da scheint aber jemand anderer Meinung zu sein."
    
    "Wieso machst du das?"
    
    "Um dich abzulenken. Von deinem Leistungszwang. Ich denke, das ist es, was dich nicht kommen lässt. Du redest dir ein, nur ja alles richtig machen zu müssen und denkst dabei zu wenig an dich. Mal ganz davon abgesehen, dass das Blödsinn ist. Du hast mich schon befriedigt, könntest dich also beruhigt gehen lassen."
    
    "Schön wäre es", seufzte Lars. "Mein Adrenalinspiegel ist immer noch auf 180. Nach deinem Tritt erst recht."
    
    "Der nicht stattgefunden hat. Also komm wieder runter. Kein Tritt, kein Leistungszwang, okay?"
    
    Lars nickte und Sonja kniete sich zwischen seine Beine. Ihre Finger begannen zärtlich mit seinem Beutel zu spielen und ihre Bemerkungen dazu waren die einer Jungfrau, die zum ersten Mal die Geschlechtsteile eines Jungen bewundert. Da war von einem schrumpeligen Sack und dicken Eiern die Rede, von Samensträngen, die sie vorsichtig ertastete und von bläulichen Adern, die sie mit der Fingerspitze nachzeichnete. Sie bewunderte die Form seiner Eichel, spielte mit Vorhaut und Bändchen, glitt mit der Fingerkuppe über seine Glans. Lars schaute ihr zu und spürte die Anspannung in seinem Glied. Doch auch als Sonja dazu überging ihn zu wichsen, konnte von einem nahenden Orgasmus zunächst keine Rede sein.
    
    Doch sie ...
    ... war fantasievoll genug, eine kleine, aber gemeine Änderung auszuprobieren. Statt ihn weiter zusehen zu lassen, wechselte sie die Stellung und kniete sich über seinen Kopf.
    
    "Du starrst mir jetzt auf die Pussy und das Einzige, was du denkst, ist Muschi, kapiert? Muschi vögeln, Muschi lecken, Muschi besamen, nichts anderes."
    
    Lars, der ihr Himmelreich vor der Nase hatte, konnte nur noch erraten, was sie mit seinem Harten trieb. Er spürte ihre Hände, mal sanft, mal kräftig zupackend und schließlich hatte er den Eindruck, dass sie ihren Mund über ihn stülpte. Es geschah so sanft und zärtlich, dass er sich nicht sicher war. Vielleicht berührte sie ihn auch nur ganz flüchtig mit ihrer Hand, aber seine Fantasie spielte ihm andere Bilder vor. Bilder von ihren Lippen, die ihn umschlangen, ihrer Zunge, seine Eichel umkreiste. Als er dann ihre Hand an seinen Nüssen fühlte, war er sich endlich sicher. Sonja blies seine Latte und als sie anfing an seiner Spitze zu saugen, blieb ihm nur noch eins: Sie zu warnen.
    
    "Verdammt, ich komme", rief er angespannt.
    
    "Ich weiß", klang es ziemlich verknödelt mit vollem Mund zurück.
    
    Sonja machte weiter, leckte, saugte, spielte mit seinen Eiern, spürte, wie sich der Sack verhärtete, sah, wie er seine Oberschenkel anspannte. Einen Augenblick später schoss der erste Strahl in ihren Mund, den sie leicht geöffnet hatte. Während Schuss um Schuss gegen ihren Gaumen klatschte, lief die Soße wieder heraus, an seinem Schwanz herunter. Über seinen Sack ...
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