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Quickie 05 & 06
Datum: 13.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ersten Mal hier genoss. "Emma!" erwiderte ich und ergriff seine ausgestreckte Hand. "Ich laufe morgens öfter hier entlang!" Tonis Penis deutete wie ein wegweisender Richtungspfeil auf meinen Bauchnabel und irritierte mich. Toni bemerkte dies und tat so als gehöre dieser nicht zu ihm. Freundlich bemühte er sich die Situation zu erklären: "Sorry, aber der ist wirklich unmöglich." entschuldigte er sich. "Seit er dich entdeckt hat, stellt der sich so an, oder besser gesagt auf! Keine Ahnung was der wirklich möchte." Nun musste ich doch über Tonis verstecktes Kompliment schmunzeln. Kichernd spielte ich mit: "Vermutlich hält er nach Schiffen und Meerjungfrauen Ausschau. Eine kurze Abkühlung im Meer bringt ihn sicher auf andere Gedanken." Wir lachten ausgelassen und ich spürte wie die Anspannung von mir wich. Tonis ungezwungene Art die Dinge beim Namen zu nennen erregte mich. Toni wirkte erleichtert: "Da könntest du recht haben!" Ohne ein weiteres Wort zu verlieren rannte Toni mit wippendem Schwanz den Wellen entgegen. Lachend schaute ich seinem Knackpo hinterher, als er kurze Zeit später in das Meer eintauchte. Da ich halbwegs trocken war, hätte ich nun die Möglichkeit gehabt, mich wieder anzuziehen. Aus einem Gefühl heraus ließ ich die Chance jedoch ungenutzt verstreichen. Ich beobachtete Toni, wie er zwischen den Wellen im Meer schwamm. Sein Aussehen und seine unbefangene Art, taten mir gut und weckten in mir ein starkes Bedürfnis nach mehr - mehr Toni. Als er ...
... pudelnass aus dem Meer kam, konnte ich es mir nicht verkneifen ihn zu zitieren: "Was für ein wunderschöner Sonnenaufgang!" Er lachte laut, stellte sich vor mich und betrachtete mich dann nachdenklich: "Es ist komisch Emma. Irgendwie gibst du mir das Gefühl dich schon ewig zu kennen." Ich schaute in seine Augen: "Wenn 20 Minuten eine Ewigkeit sind hast du sicher recht." erwiderte ich lächelnd und strich ihm verträumt über seine Wange. Behutsam nahm Toni meinen Kopf zwischen seine nassen Hände, strich eine Haarsträhne aus meinem Gesicht und drückte seine weichen Lippen auf meinen Mund. Unsere Lippen trafen sich und ich schmeckte das Salz des Meeres. In diesen Moment wusste ich, dass es dabei nicht bleiben würde. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen, schob meine Zunge in seinen Mund und verschmolz mit ihm zu einem langen leidenschaftlichen Kuss. Ein intensives Kribbeln erfasste meinen ganzen Körper und ich spürte, dass ich geil wurde. Geil auf Toni. Tonis Hände blieben unterdessen nicht untätig. Sanft ruhte seine Hand auf meinem Hinterkopf, während er mit der anderen gefühlvoll über meine Brüste streichelte. Wolllüstig presste ich mich an seinen gebräunten Körper und umarmte ihn. An meinem Bauch spürte ich seinen Schwanz, welcher trotz Abkühlung im Meer zu neuem Leben erwacht war. Fordernd griff ich nach seinem erregten Kolben und hielt ihn fest in meiner Hand, ohne ihn vollständig umfassen zu können. Unterdessen wanderte Tonis Hand zwischen meine Schenkel. Seufzend ...