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Die Freundin meiner Frau Teil 01
Datum: 01.04.2022, Kategorien: Betagt,
... rechtzeitig, bevor die Frauen von ihrem Besichtigungsrundgang zurückkamen. Hose hoch und wieder raus, keiner hat etwas gemerkt, nochmal Glück gehabt. Ich tat so, als ob ich in der Zwischenzeit die Zeitung gelesen hätte und dabei eingedöst sei. Carin setzte sich auch auf die Terrasse und Wencke bereitete in der Küche die Kaffeetafel. Als ich von meiner Zeitung aufblickte, hatte ich fast einen Herzstillstand. Carin hatte die Beine gespreizt und saß mir ohne Slip gegenüber. Ich hatte vollen Blick auf ihre behaarte Fotze. Ich schaute sie an und sie leckte sich geil über die Lippen. Damit nicht genug, sie hob ihr Trägershirt hoch so das ich ihre fetten Titten mit den voll erigierten Zitzen sehen konnte. Blitzartig versteifte sich mein Rohr. Ich hatte ein richtiges Zelt aufgebaut, wie nie zuvor. Carin steckte sich einen Finger in den Mund und befeuchtete ihn, anschließend spielte sie damit an ihrem Kitzler und an den Schamlippen, bevor sie sich ihn ins Loch schob. Ich rieb mir dabei den Pimmel durch die Hosentasche. Ihre Pflaume glänzte schon vor Nässe. Ihre Schamlippen waren blutrot und ihr Kitzler steinhart. Carin hatte sich jetzt 2 Finger in die Fotze geschoben und wichste sich schnell und hart. An ihren Augen konnte ich erkennen, das es bei ihr nicht mehr lange dauerte. Ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Pimmel raus. Ich wichste ein paar mal, da schoss mir die Sahne auch schon aus den Eiern. Carin zitterte, bäumte den Oberkörper auf und ...
... spritzte eine Ladung Mösensaft auf die Terrasse. Nach kurzer Zeit des Verschnaufens, richteten wir unsere Klamotten. Ich nahm eine bei den Blumen stehende Gießkanne und verwischte damit die verräterischen Spuren unseres Treibens auf dem Terrassenboden. Carin kam zu mir, steckte mir ihre Fotzenfinger in den Mund und ich leckte sie ab. Dann gab sie mir einen Zungenkuss, der meinen Pimmel wieder anschwellen lies. Dass ganze Spiel hat höchstens 5 Minuten gedauert. Ein paar Minuten später kam Wencke mit der Kaffeetafel auf einem Tablett heraus zu uns und fragte: „Na, habt ihr euch gut amüsiert ohne mich?" Wir antworteten fast gleichzeitig: „Ja natürlich, wir haben uns sehr nett unterhalten." Der Nachmittag plätscherte dann weiter vor sich mit netten Gesprächen und dem ein oder anderen Glas Rotwein. Gegen 18.00 Uhr zündete ich dann den Grill an. Die Frauen bereiteten in der Küche das Grillgut, Salate und Beilagen vor. Trugen die fertigen Speisen raus auf einen Beistelltisch. Immer wenn Carin etwas brachte, kam sie zu mir, küsste mich und griff mir in den Schritt. Mein Rohr war schon wieder hart. Durch die Hosentasche massierte ich meine Eichel. Ich war geil wie nie. Beim nächsten Mal als Carin vorbeikam um Essen rauszutragen, stellte sie sich hinter mich, zog meinen Reissverschluß auf und packte mir an den Pimmel, wichste schnell 2, 3 Mal, küsste mich und verschwand wieder mit den Worten: "Morgen will ich von dir gefickt werden." Wir aßen dann und saßen noch lange draußen, ...