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Im Asylbewerberheim zu Hure gemacht
Datum: 15.04.2022, Kategorien: Porträt,
... wie ich mir das ein oder andere Mal mit dem Finger lüstern durch meine Spalte strich. Vor dem Asylbewerberheim warteten bereits die beiden schwarzen Männer und führten mich auf ihr Zimmer. Ihre deutschen Kenntnisse waren grauenerregend, doch ich war hier ja auch nicht aufgrund gehobener Konversation, sondern wollte flachgelegt werden. Auf dem Weg zu ihrem Zimmer wurde ich von vielen Schwarzafrikanern gierig angegafft und durch ihre Blicke wurde mir die Kleidung nicht nur ausgezogen, sondern regelrecht vom Körper gerissen. Ich trug eine transparente, weiße Bluse mit tiefem Dekolletee. Und einen sehr kurzen, ebenfalls weißen Minirock. Diesen musste ich ständig nach unten ziehen, um meine dicken Pobacken wieder zu verstecken. Passend dazu trug ich halterlose weiße Strümpfe und die gleichsam weißen High Heels meiner Kerstin. Alles in allem war den anwesenden Männern sofort klar, wozu ich hier war. Das Zimmer der beiden Schwarzen war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Rustikal, einfach und nicht sonderlich sauber. Während Abiola mir Komplimente machte und mir gleich unter den Rock faste, bot er mir eine Dose billiges Bier an. Ich wollte nicht unhöflich erscheinen und nahm die Plürre dankend an. Während ich einen Schluck nahm, spürte ich auch schon seinen Finger an meiner Scheide. „Ey Bijan”, sagte Abiola, „die alte kein Slip” In der Zwischenzeit hatte Bijan in meinem Rücken die Spielwiese vorbereitet und sich vollkommen ausgezogen. Als er an mich herantrat, hatte er ...
... schon einen Ständer und drückte ihn mir zwischen die Pobacken. „Du Nutte, wir dich ficken” sagte er und fasste mir von hinten an meine Brüste. Eigentlich ging mir das Ganze doch ein wenig zu schnell und als ich erneut versucht den Rock nach unten zu ziehen, verpasste mir Abiola eine schallende Ohrfeige. „Ich dir nicht erlauben”, giftete er mich an und drückte mir seinen Mund gegen die Lippen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Zum einen hätte ich mich selber ohrfeigen können. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Zum anderen gefiel mir dieses forsche Drängen der beiden maskulinen schwarzen Kerle. Ob ich wollte oder nicht, meine Scheide wurde immer feuchter. Das blieb Abiola natürlich nicht verborgen. Er steckte zwei Finger in mich hinein und fickte meine Pussy mit ziemlich heftigen Stößen. Dieses Gefühl von Abiola Fingern gevögelt zu werden während Bijans Schwanz in meiner Pospalte rauf und runter wetzte, geilte mich unglaublich auf. Immer noch Abiolas Zunge in meinem Mund, die dort Samba tanzte stöhnte ich voller Lust laut auf. Dies fasste Bijan als Startsignal auf. Anstatt mir die Bluse langsam aufzuknöpfen riss er sie einfach auf. Die Köpfe flogen durch den kleinen Raum in alle Richtungen. Abiola packte mich mit einer Hand an den Hinterkopf und noch während er so meinen Oberkörper nach unten drückte, holte er mit der anderen Hand seinen halbsteifen Kolben aus der Turnhose. Ich beugte mich seinem Schwanz entgegen und als ich meine Lippen auf seine Eichel legte, ...