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Die Villa in Spanien - Kapitel 03
Datum: 19.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... schon sein und außerdem würde es seinem Machogetue etwas Einhalt gebieten, denn das kann sie gerade gar nicht gebrauchen. Sahra gibt sich einen Ruck, tritt in ihr Schlafzimmer und schließt krachend hinter sich die Tür. Der laute Tür Knall fördert Tom ins reale Leben zurück, erschrocken zuckt er zusammen und dreht sich instinktiv um. Noch immer hält er Sahras Dessous in den Händen. Mit verschreckter Mine blickt er sie an, die sich wie eine Matrone vor ihm aufbaut. Tom „Ähmmmm ... ich ... ich ...!" , versucht er stotternder Weise zu erklären, warum er hier ist. Streng schaut ihn Sahra an, mit verschränkten Armen tut sie so, als ob sie nicht gerade erfreut ist, dass Tom in ihren Sachen herumschnüffelt. Er senkt seinen Blick und schaut verschüchtert nach unten. In Erwartung einer deftigen Standpauke versucht er seine Chancen auszuloten, wie er am schnellsten hier herauskommt. Spontan will er sich entschließen, fluchtartig aus dem Zimmer zu stürmen, doch beim ersten Zucken hält ihn Sahra zurück. Sahra „Du bleibst hier, Freundchen!" Das läuft ja besser als gedacht, grinst Sahra in sich hinein. Jetzt nur nicht anfangen zu grinsen. Sahra „Was hast du hier zu suchen?" Tom antwortet nicht. Sie wartet noch ein paar Sekunden. Sahra „Ich habe dich was gefragt, Tommy!" Mit ihren Zehen trommelt sie auf den Boden, sie findet, dass das ihren gespielten Zorn noch unterstreichen würde. Und Tom reagiert immer noch nicht und steht steif, wie ein Eisblock vor ihr. Im ...
... scharfen Ton spricht sie weiter. Sahra „Tom, schau mich an und sag mir, was du hier machst! Ich warte!" Nur zögerlich hebt er sein Kinn, in seinen Augen ist die Angst förmlich zu sehen. Sahra „Naaaaa!" Tom „Ähmmm, ja ... ich ... ich ..." , mehr bringt er nicht heraus. Sahra „Was soll ich nur mit dir anfangen?" Sie kann sich eines Schmunzelns nicht mehr erwehren. Leicht zucken ihre Mundwinkel zu einem leichten Grinsen. Natürlich wertet es Tom sofort, als Anzeichen, dass sie gar nicht so böse ist, wie sie gerade tut. Langsam lässt er seine Arme nach unten sinken und in seine Glieder kommt etwas Entspannung. Einige Augenblicke vergehen, in denen er Mut schöpft, doch noch ungeschoren davon zu kommen. Tom „Ich, ich habe dir nur dein T-Shirt vorbeigebracht. Ich dachte ... du ..." Sahra „Was dachtes du?" Tom „Ich dachte, als ich es gesehen hatte, dass du es noch brauchst und dann habe ich es dir gebracht und..." Sahra „Und was? Dir gedacht, ich schnüffle mal in ihren Sachen rum." Tom „Nein, das habe ich nicht ... So war das nicht." Sahra „Ach wirklich und was hältst du dann in deinen Händen?" Verdutzt schaut Tom nach unten, erst da fällt ihm auf, dass er noch immer ihre roten Dessous in den Händen hält und er beginnt erneut zu stottern Tom „Es ist nicht so ... wie es aussieht." Sahra „Wie soll ich da was falsch verstehen, wenn ich in mein Schlafzimmer komme und dich mit meiner Unterwäsche in den Händen stehen sehe, wie du dir meinen BH ...