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Die Villa in Spanien - Kapitel 03
Datum: 19.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... spielt, umso fantasievoller werden sie. Noch hat er Scheu davor, sich die Fantasie über seine Mutter zu gönnen, noch ist sie seine Mutter. Aber sein Blickwinkel, sein Fokus hat sich geweitet. Nie mehr wird er sie nur noch als seine Mutter sehen können. Und da war noch etwas, was Kai gesagt hatte. Schnell spinnt er sich eine weitere Fantasie zusammen. Tante Sahra rückt in sein Blickfeld. Sie war bisher nur die Freundin seiner Mutter gewesen und genauso uninteressant, wie seine Mom. Je mehr er aber jetzt darüber sinniert, umso besser gefällt sie ihm. Sie ist zwar nicht so gut gebaut, wie seine Mutter, aber sie sieht wesentlich jünger aus. Er mag ihr Lächeln, das hat er schon immer und nun kommt das Begehren hinzu. Innerlich stellt er sich vor, wie er wäre seinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken. Wie sieht eigentlich die Pussy einer solchen MILF aus? Dianas ist noch richtig straff. Einmal hat er seinen Finger durch ihre Scham geschoben, es war geil. Leider hat sie sich dann einfach rumgedreht und ihn wie blöd sitzen lassen. Wird ihn Tante Sahra auch so sitzen lassen? Mehr und mehr steigert er sich in diese Gedanken hinein. Was hätte er jetzt auch anderes tun sollen, da ihm Diana so abhandengekommen ist. Mit jeder Minute wird er zuversichtlicher, ein neues Ziel, ein neues Glück. Doch wie nur ist es zu erreichen? Er hat keine Ahnung, wie Kai seine Mutter herumbekommen hat, das hätte er wohl mal fragen sollen. Er kann sich nicht vorstellen, dass es so einfach gewesen ist, dass ...
... sie sich im Flur getroffen haben und dann im Bett gelandet sind. Nein, bei Diana muss er immer einen Heidenaufwand betreiben, um dann doch bloß ein wenig Petting zu bekommen. Eines weiß er, dass Frauen nicht leicht zu haben sind. Wie also kann er Sahra ins Bett bekommen? Er hat keine Ahnung, aber doch die Zuversicht, dass er es schaffen kann. Vielleicht kommt ihn ja der Zufall zu Hilfe. Langsam macht er sich auf den Weg zurück zur Finka. Sein Magen knurrt gewaltig. Erst jetzt merkt er, was für einen Hunger er hat. Heute Morgen hat er Peter und seinem Vater geholfen alles auf das Boot zu schaffen, dass keine Zeit blieb, um zu frühstücken. Aber so spät scheint es ja nicht zu sein, um im Haus noch etwas zu essen zu finden. Zwar ist er noch in seinen Gedanken gefangen, geht aber er den Steg hinauf und nimmt dann den Weg hinauf. Warm scheint ihm die Sonne ins Gesicht. Mit mehr Zuversicht, als er noch hier herunter gekommen ist, geht er wieder zurück. Die Sonne wandert langsam über den Horizont. Obwohl es noch Vormittag ist, sind alle irgendwie ausgeflogen. Sahra hat es sich mit einem Kaffee auf der Terrasse bequem gemacht. Im Schatten genießt sie noch die angenehme Wärme des Vormittags, bevor sie zum Mittag fast unerträglich wird. Katja und Diana sind vor einer halben Stunde in die Stadt gefahren, zum Shoppen. Sie hätte zwar mit gehen können, doch hatte sie keine richtige Lust durch die Geschäfte zu streifen. Viel lieber genießt sie es, einmal Ruhe von allen zu finden, mal ...