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Ferienschule Im Schwarzwald - 07 -
Datum: 08.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Utensilien fürs Rasieren. Clara griff sich die Schüssel, drückte sie Mareike gemeinsam mit der Sprühsahne in die Hand und trat mit Mareike hinaus auf den angenehm schattigen Balkon. „Was hast Du denn in der Schüssel?" fragte Holger neugierig. „Soll das etwa der Nachtisch sein?" „Gewissermaßen schon!" erwiderte Clara mit einem hintergründigen Augenzwinkern. „Eigentlich wollte ich uns Erdbeeren mit Schlagsahne machen. Da ich aber leider beim Einkauf vergessen habe, an die Erdbeeren zu denken, dachte ich mir, dass die Sahne sicher genauso gut schmeckt, wenn wir sie von Deinem Schwanz aufschlecken!" Ohne jede Vorwarnung packte sie Holgers Hosenbund und zog die Hose mit einem Ruck nach unten, zu schnell für Holger um ihm eine Abwehr des unerwarteten Angriffs zu ermöglichen. Kaum, dass seine Männlichkeit wieder an der frischen Luft war, fing diese auch schon an, zu einer stattlichen Größe anzuwachsen. Clara betrachtete das sich ihr bietende Bild mit größter Zufriedenheit, runzelte dann aber doch die Stirn. „Mit den Haaren an Deinem Schwanz und deinem Sack schmeckt die Sahne aber nicht so appetitlich. Erst müssen die Haare runter" Mit der einen Hand umfasste sie Holgers pulsierende Erektion, mit der anderen Hand hielt sie Mareike die abgebrochenen Zahnstocher unter die Nase. „Wer das längere Ende zieht, darf Holger rasieren und anschließend die erste Portion Sahne abschlecken!" „Mich fragt ja wohl hier keiner?" erwiderte Holger teils amüsiert, in Anbetracht der ...
... bevorstehenden Rasur jedoch auch leicht beunruhigt. „Nee, aber wenn Du brav mitmachst, darfst Du dann anschließend Mareike rasieren und bekommst dann auch Deine Portion Schlagsahne auf ihr serviert! Komm, Mareike, zieh eines der Enden!" Zielsicher griff sich Mareike das längere Ende und hielt es freudestrahlend hoch. "Na, dann bist Du ja wohl diejenige, die zuerst ihre Portion Sahne bekommt!" rief Clara mit gespielter Enttäuschung aus und strahlte Holger mit einem Lächeln an, welches jeden Widerstand seinerseits im Keim erstickte. „Na, dann muss ich mich wohl in mein Schicksal fügen. Aber mach ja vorsichtig, nicht dass Du mir irgendwelche wichtigen Teile abschneidest." „Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Ich kann mit dem Rasierer umgehen. Im Frühjahr habe ich mein Praktikum im Krankenhaus gemacht und da habe ich mehrmals zugeschaut und auch mitgeholfen, wenn Patienten vor irgendwelchen Operationen rasiert wurden." „Wie denn, die haben Dich als Praktikantin Patientenschwänze rasieren lassen?" „Nein, das nicht, aber Frauen durfte ich untenrum rasieren und das war auch ganz schön anspruchsvoll." „Also gut" gab sich Holger schließlich zufrieden „wer ohne Blutvergießen einen Grill anzünden und Mösen enthaaren kann, der wird ja wohl auch einen Schwanz rasiert bekommen!" „Schön, dass Du es einsiehst!" lachte Clara und schob ihn sanft aber bestimmt zum Liegestuhl, auf dem sie bereits ein großes Handtuch ausgebreitet hatte. „Jetzt leg Dich hin und lass' Mareike ...