-
In der Hitze des Sommers 01
Datum: 28.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... strohigen Mittelblond war am oberen Kopf geknotet. Auf der Nase ihres gemütlichen, netten Gesichtes saß eine dunkelbraun getönte Sonnenbrille. Bekleidet war sie mit einem orangefarbenen Oberteil mit Spaghettiträger, unter dem sich prall die melonengroßen Brüste erhoben. Dieser Anblick erregte Silas sehr sinnlich. Er hatte auch schon ein paar mollige Mädels gehabt. Auch Lisa begrüßte er mit einem warmen, aber eher unverbindlichen Lächeln. Sie grüßte mit einer unverbindlich netten Stimme und erhob die Hand kurz zum Gruße. Ihr Blick musterte ihn resolut. Lisa war sichtlich eine der jungen Frauen, wie sie hier oft herumliefen. Bodenständig auf ihre Art sehr sinnlich und natürlich attraktiv. Silas, der sich unwillkürlich in eine Art Hahn-im-Korb-Rolle begab, ergriff beherzt das Wort, schließlich wollte er ganz brennend wissen, wie es mit männlichem Anhang steht. „Hey, das ist echt ne` super Party. Hier gibt`s total viele interessante Menschen. Mit wem seid ihr hier sonst noch da?" Und im nächsten Moment dachte sich Silas, was für einen Schwachsinn habe ich da nur geschwafelt. Wie in den alten Looserzeiten. Da meldete sich Lisa zu Wort: „Du wolltest wohl fragen, wo unsere Männer sind?" Mit einem kecken Gesichtsausdruck, der ihm bedeutete, dich habe ich durchschaut, sah sie ihn herausfordernd an. Betretenes Schweigen beim großen Womanizer Silas. Natalie lachte und sprach in die Stille, in der alle Mädels Silas grinsend ansahen: „Wir haben keine Männer ...
... mitgebracht. Weder Freunde, noch Brüder, Cousins und Kumpels und was es sonst noch an Dreibeinern gibt." Alle vier Grazien lachten. Silas lachte verschüchtert mit. Aber dann fing er sich und antwortete trocken und fast schon wieder der Alte: „Ist kein Problem, ich bin ja jetzt da." Natalie kicherte und meinte: „Du bist ab jetzt unser Quotenmann. Jawohl!" Lisa schüttelte sich lachend auf ihrer Bank: „Unser Hahn im Korb!" Schlagfertig wandte sich Silas ihr zu und fragte: „Du bist eine Landwirtstochter oder so was. Richtig!" Er zeigte mit dem Finger frech auf sie. „Ziemlich richtig. Wir haben Weinreben, aber nur im Nebenerwerb." Lisa drehte sich mit ihrem Rücken in Richtung Osten und zeigte steil mit dem Finger aufwärts in Richtung Schwarzwaldgebirge. „Dort oben, bevor der Wald beginnt. Immerhin drei Hektar." Lisa erhob ihren Kopf mit einer gewissen kühlen Mimik. „Beeindruckend!" Reagierte Silas trocken. Und er dachte sich, das ist die Sorte Frau, die so tut, als wäre sie unbeeindruckt von einem attraktiven Mann. Er ergriff das Wort und riet auf das Geradewohl: „Und ihr seid alle angehende Erzieherinnen und geht auf diese Anne-Frank-Schule? Oder vielmehr fast alle, bis auf Kim?" Er drehte sich mit gewinnendem Lächeln zu der Dänin um. „Richtig fast alle. Meine Cousine Kim studiert Hotelmanagement in Kopenhagen." Natalie grinste ihn an, nach dem sie für die Gruppe antwortete. Dann meldete sich Melanie: „Ich besorge uns allen einen Cuba Libre und dann redet es sich etwas ...