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Besuch von Kathi
Datum: 30.05.2022, Kategorien: BDSM
... der in einem himmlischen Höhepunkt geendet hat. Regina verschmiert etwas von meinem Sperma auf der Nase ihrer Schwester. Sie beugt sich dann runter und leckt Teile des Saftes auf. Mit einem Lächeln im Gesicht füttert Regina ihre Schwester mit meinem Sperma. „Hier Schwesterchen. Du sollst den Saft von deinem Stecher wenigstens schlucken. Wir wollen das doch nicht einfach so vertrocknen lassen." Etwas widerwillig läßt Verena sich von ihrer Schwester füttern. Schlucken ist leider nicht ihr Ding, obwohl wir es immer wieder mal üben. Nachdem Regina mit der Säuberung ihrer Schwester zufrieden ist, beugt sie sich noch einmal kurz zu mir runter und lutscht mir meinen schlappen Freund sauber. „Wir wollen hier doch nichts verkommen lassen." Mit einem Lächeln in Gesicht dreht sie sich um und greift nach der Sektflasche, um uns eine letzte Runde einzugießen. „So so, da gefällt dem alten Sack das junge Ding. Geschmack hast Du, mein lieber Halbschwager. Die kleine Rothaarige ist schon ein verdorbenes Stück. Fast so devot wie meine große Schwester. Tja, nach den Girls schauen und dann doch die erfahrene Frau vorziehen. Richtig so." Regina hebt ihr Glas und prostet uns zu, während ich meine Schrumpfnudel wieder in der Hose verstaue. Verena schaut noch ein wenig glasig aus den Augen. Der Abend war anstrengend für sie und ihr kleines Löchlein. Seit der Vernissage sind sieben Wochen vergangen. Diesmal mussten wir besonders lange auf ein Fickwochenede warten. Verena war ...
... an einem Wochenende bei ihrer Mutter und ich hatte auch wichtige Termine. Wir sind natürlich besonders aufgeheizt und voller Vorfreude auf unsere Spielchen im Bett. Verena weiß nichts von meinen Planungen. Vor gut drei Wochen hat sich Kathi bei mir gemeldet. Sie hat so lange an Regina gezerrt, bis die ihr meine Mailadresse gegeben hat. Kathi musste ihr nur versprechen, Verena nicht zu hintergehen. Die kleine Maus hat es faustdick hinter den Ohren. An manchen Tagen ist die Tastatur an meinem Klapprechner heiß gelaufen. Wir haben zusammen einen Plan ausgeheckt, den wir dieses Wochenende umsetzen wollen. Verena empfängt mich am Freitagabend in dem Kostüm, das sie auf der Ausstellung getragen hat. Diesmal ist die Bluse noch weiter offen und am Halsband ist eine feingliedrige Kette angebracht. „Da bist Du ja endlich, Liebling. Ich hab Dich so vermisst. Ich habe uns Dein Lieblingsgericht gekocht. Der Wein ist schon dekantiert und zum Nachtisch möchte ich Deinen Schwanz im Arsch spüren." Nur zu gerne führe ich meine Maus am Halsband in ihr Esszimmer. Die linke Seite vom Esstisch ist fein eingedeckt. Und rechts? Ach, wie süß mein Schatz doch ist. Da liegt schon der Gagball und die Gleitcreme bereit. Sie überlässt aber auch nichts dem Zufall. Einfach perfekt, diese Frau. Ein Abend genau nach unserer Vorstellung. Nach einem erfüllten Abend sind wir zutiefst befriedigt ins Bett und haben uns ausgeschlafen. Unser Samstag beginnt mit dem üblichen Morgenfick. Ich erfreue mich ...