1. Die alte Frau und der junge Mann


    Datum: 03.06.2022, Kategorien: Betagt,

    ... Schließung des Schwimmbads. Bei den Personen handelte es sich zum größten Teil um ältere Damen und Männer, die in Ruhe ihre Bahnen schwimmen wollten. Vereinzelt konnte man jedoch auch Liebespaare beobachten, diese hielten sich besonders gerne im wohl temperierten Nichtschwimmerbecken auf. Grund hierfür war die Tatsache, dass ein Teil des Beckens sich im Halbstundentakt zu einem großen Jacuzzi verwandelte. Für eine viertel Stunde stiegen Luftblasen vom Grunde des Beckens auf und boten so eine gewissen Anonymität, zumindest für alle Augenpaare die sich über Wasseroberfläche befanden.
    
    Wie man das eben ohne eigenes Auto machte, ging es zu Fuß 20 Minuten durch die Kälte bis mich die freundliche, ältere, leicht mollige Dame am Schalter, mit einem leicht errötetem Gesicht anlächelte. Die Rötung, welche sie ein wenig jünger erschienen lies als sie wirklich war, trat wohl durch die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit auf, die auch schon im Eingangsbereich zu spüren war.
    
    Ich schätze sie war damals etwa Anfang oder Mitte 60 und hatte schulterlanges, graues, leicht welliges Haar. Ich denke sie war früher ein sehr hübsche und lebensfrohe Frau. Heute noch erkennt man die vielen Lachfalten und das hübsche, rundliche Gesicht, welches auf ein attraktive Frau zu früheren Zeiten schließen lässt. Sie entsprach also nicht mehr dem allgemeinem Schönheitsideal, hatte auf mich jedoch eine gewisse anziehende Ausstrahlung. Neben dem üblichen Goldschmuck um den Hals trug sie ein große Brille. ...
    ... Unter der großen Brille fielen mir als erstes ihre noch viel größeren Brüste auf. Auf dem Weg ins Schwimmbad hatte ich mich schon auf das Abspulen meiner 2000 m im 50 Meter Becken eingestellt, und wollte heute unbedingt mein Trainingsplateau überwinden. Doch nach diesem Anblick, einer schätzungsweise 60 Jährigen, in meinen Augen attraktiven, reifen Frau, die meine Oma hätte sein können und eine solch enorme Oberweite ihr eigenen nennen konnte, war für mich Erstmal nicht mehr an leistungsorientiertes Schwimmen zu denken.
    
    Viel mehr kreisten meine Gedanken um ihre Riesenbrüste. Die aufgrund ihres Ausmaßes ,so dachte ich mir, ein gewaltiges Gewicht mit sich bringen mussten. Diese Masse musste sie zu jeder Sekunde spüren, außer vielleicht dann, wenn sie sich dazu entschied schwimmen zu gehen oder ein Bad zu nehmen. Ich fragte mich wie wohl ihr früheres Leben ausgesehen hat. Wurde ihr dieser riesige Busen vererbt? Hatte vielleicht schon ihre Mutter oder ihre Oma einen Vorbau, den meine Freunde wohl eher als Euter,Schläuche, Milchtüten oder Oklyten bezeichnet hätten, gehabt? Ich hätte mir das Getuschel genau vorstellen können, wenn meine Freunde an diesem Abend mit mir im Eingangsbereich des Schwimmbads gestanden hätten und dieser reifen, weiblichen und so sinnlichen, Frau gegenübergestanden hätten. Sie hätten ungefähr so geklungen: „Alter hast du gesehen was die Alte da für Euter hat?". „Die hängen ihr doch bestimmt bis zu den Füßen." „Falls die noch gefickt wird, muss sie ihre ...
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