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Dorfgeflüster 04
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,
... Ich kann doch nicht direkt vor ihr... - „Aber...,aber ich...ich kann nicht." „Na los. Sonst ging es doch auch, oder? Oder brauchst du Hilfe?" - Scheiße, was ist hier los? Wie komm ich hier raus? - „Na los, komm steh auf. Lass die alte Frau mal sitzen. Und dann zeig mir wie du den da zum Spritzen bringst." Wieder deutete sie auf seinen Penis. - Scheisse, was wird das? Die ist ja verrückt - „Du bespannst mich hier und wenn es ernst wird, ziehst du im wahrsten Sinne den Schwanz ein? Findest du das nicht erbärmlich?" „Ist ja gut. Ist ja gut. Ich versuch es ja." - Also mal schauen. Mein Gott ist das peinlich. Aber ich muss es versuchen. Ist aber nicht so einfach, wenn man unter Druck ist - Hannes stand da, während Marianne sich hinsetzte. Sie war jetzt mit den Augen etwas über der Höhe seines Schwanzes. Hannes hatte im Stehen fast Mühe ihn mit seiner Hand zu erreichen. Trotzdem bemühte er sich. Er nahm ihn zwischen die Finger und schob die Vorhaut hin und her. Mittlerweile war der Penis wieder erschlafft und auch so tat sich wenig. - Scheisse, wie soll das gehen. Ich bin doch hier nicht entspannt. Das wird nichts - „Ich sehe so einfach scheint das gar nicht zu gehen." sagte Marianne. „Nagut, dann will ich mal nicht so sein. Los, zieh dich an und hau ab. Vergessen wir das hier." - Oh man. Also los. Bloß weg hier. Das ganze ist unangenehm genug - „Marianne, es tut mir wirklich, wirklich leid. Es wird nie wieder vorkommen." Marianne ...
... hatte so ihre Zweifel daran. Außerdem war sie fast enttäuscht, dass er in ihrer Anwesenheit keinen mehr hochbekommen hatte. Sie hätte ihn wirklich gerne abspritzen sehen. Warum wusste sie selber nicht genau. „Los, schleich dich." Hannes torkelte ein paar Schritte, bis er es endlich geschafft hatte seine Hose zu schließen. Dann zog er mit schnellen Schritten von dannen. Marianne musste grinsen. Einen Spanner auf frischer tat ertappt. Na sowas. Was für ein Erlebnis. Die Anzahl der Penisse in ihrem Leben hatte sich in den letzten Tagen deutlich erhöht. Das gefiel ihr. Sie war sogar kurz davor gewesen selbst bei Hannes Hand anzulegen. Warum hatte sie es nicht getan? Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt. Aber der konnte ja noch kommen. Marianne nahm das Fernglas, das Hannes in der Aufregung vergessen hatte, als Trophäe an sich. Immerhin etwas, sagte sie sich. Wieder zu Hause überlegte sie sich wie sie mit Hannes weiter verfahren sollte. Ihr Jagdinstinkt war geweckt. Sie wollte diesen Hirsch, diesen Elefanten, erlegen. Er hatte seinen Spaß gehabt, jetzt wollte sie ihren. Aber wie? Sie saß auf ihrer Terrasse und dachte über Hannes nach. Dieses riesige Tier. Wie wäre es mit ihm zu schlafen, würde er sie nicht platt liegen? Also nur reiten? Wie machte Tanja das? Aber die war ja auch ein großes Kaliber. Mariannes Gedanken schwirrten umher. Um sie herum zwitscherten die Vögel. Marianne schloss die Augen und lauschte dem frühlingshaften treiben. Fast unbewusst suchten und ...