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Die Orgyiade - Qualifikation
Datum: 09.07.2022, Kategorien: Berühmtheiten,
... ungeileres vorstellen und tat es natürlich nicht. Und Karoline Herfurth? Was interessierte mich die Herfurth? Sollte sie doch verdammt noch mal in einem Porno mitspielen. Es war ihr Leben und ihre Entscheidung. Aber nicht meine Jella! Als der Film anlief, war ich gleich bei der Premiere im Kino. Und natürlich hatte Jella recht gehabt: es war kein Porno. Während alle um mich herum lauthals lachten, als Zeki sagte: „Chantal, heul leise!" heulte ich wie ein Schlosshund. Wie kann man einen seriösen Film auch ‚Fack ju Göhte' nennen?! Am nächsten Tag stand ich Trottel wieder vor Jellas Tür. Und nein, sie nahm mich nicht zurück. Ich kann es ihr nicht verdenken. Die Jahre vergingen. Ich begann zu studieren, wahllos und mit losem Interesse. Geld verdiente ich mit Gelegenheitsjobs, irgendwann mal Pizzabote. Meine Freizeit verbrachte ich am liebsten mit meinem besten Stück in nassen Muschis. Sie waren nicht schwer zu finden und wenn es mir doch mal daran mangelte, griff ich zu Tinder. Oft reichte mir eine Nacht oder wenige Nächte, dann gierte ich schon nach der Nächsten. Es kam auch gar nicht so selten vor, dass ich einen Anruf erhielt von einer mir unbekannten Frau erhielt: „Hallo", begann das Gespräch beispielsweise. „spreche ich mit Leon?" „Ja", sagte ich dann nur, wusste ich doch in welche Richtung das Gespräch laufen würde. „Sabine meinte, ich solle mich bei dir melden. Du warst doch gestern mit ihr zusammen?" Ja, war ich gewesen. Mit und in ihr. Ich machte ...
... dann ein Treffen mit der Anruferin aus -- bei ihr oder bei mir egal, jedenfalls nicht woanders. Es ging ja nicht ums Kennenlernen, sondern ums Bumsen. Und wenn ich Glück hatte, hatte Sabine mehrere gute Freundinnen, die dann wiederum mehrere gute Freundinnen hatten. Sagte ich schon, dass ich gut im Vögeln war? Auch den Traum, dass eine schöne junge Frau in einem langen Mantel gehüllt vor meiner Tür erschien, diesen, nachdem ich sie eingelassen hatte, fallen ließ und nur in Dessous vor mir stand, hatte ich erlebt. Meldeten sich attraktive Cougars über Tinder bei mir, wischte ich sie auch nicht gleich fort. Sie waren eine Abwechslung zu den jungen Hühnern, manchmal konnte selbst ich von ihren Erfahrungen profitieren. Und erklärten sie sich bereit, mich finanziell auszuhalten, sagte ich auch nicht Nein. Ich konnte immer Geld gebrauchen und wenn ich dafür eine reife Pflaume ficken musste: ehrlich, es gab unangenehmere Verdienstmöglichkeiten. So wunderte ich mich auch nicht, als ich über Tinder den Kontakt zu einer attraktiven Mittdreißigerin erhielt: klein, sportlich, lange brünette Haare -- Anna. Wie ich es schon längst gewohnt war, wurde die Frage, wo wir uns treffen sollten mit „Bei mir", also bei Anna, beantwortet (dass es nicht ihre Wohnung sondern die der Herfurth war, erfuhr ich erst später). Datum, Uhrzeit, Adresse mehr war nicht zu besprechen. Annas Pussy würde die nächste sein, die von mir gespalten werden würde. Ich sah mir noch mal ihre Fotos an und nickte ...