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asseXment
Datum: 13.07.2022, Kategorien: Sonstige,
Alles begann vor ein paar Wochen, als ich zu einer Grillparty eingeladen wurde. Die Gastgeberin war Sue, eine sehr liebe Arbeitskollegin. Mit Sue (bürgerlich: Susanne, hasst sie aber) verbindet mich ein freundschaftliches Verhältnis, wir kamen immer sehr gut miteinander aus auf der Arbeit. Vor einigen Jahren hatten wir sogar einmal einen one night stand, nach der Weihnachtsfeier (was für ein Klassiker). Wir haben es aber dabei belassen, weil wir als Freunde viel besser funktionieren, wie wir einhellig festgestellt hatten. Sue ist ungefähr mein Alter (um die 50) und von der Sorte Mensch, die jeden sofort ins Herz schließt. Dementsprechend viele Freunde und Bekannte hat sie somit auch und die Grillparty versprach, ein rauschendes Fest zu werden. Als ich ankam, war noch nicht allzu viel los; zwei, drei Grüppchen hatten sich gebildet und smalltalkten sich warm. Versteht mich nicht falsch - ich mag keinen smalltalk, so wie die meisten, aber er erfüllt eine wichtige Funktion bei Veranstaltungen wie dieser. Ich verschaffte mir einen Überblick und machte mich als erstes auf die Suche nach der Gastgeberin. Ich entdeckte sie im hinteren Bereich des Gartens, in ein Gespräch vertieft mit einer sehr jungen, extrem sexy Frau. Zögerlich bewegte ich mich auf die beiden zu und als Sue aufsah und mich erblickte, strahlte sie über's ganze Gesicht. "Hallo Ben, wie schön dass du da bist", sagte sie und nahm meine beiden Hände in die ihren. "Du fühlst dich einfach wie zuhause, ja? Du kennst ...
... dich ja aus". Mit einem Seitenblick auf die unfassbar heiße junge Frau neben ihr sagte sie "das ist übrigens Nele, meine Tochter". Ich wusste natürlich im Hinterkopf, dass Sue eine Tochter hat, aber wir haben nie explizit über sie gesprochen und bisher war sie auch nie da gewesen, wenn ich zu Besuch war. Sue ist seit langem geschieden und das Kind wurde paritätisch von beiden Eltern betreut, da habe ich sie wohl bisher konsequent verpasst. Was sehr schade ist, denn sie ist atemberaubend schön und sehr sehr sexy. Natürlich hatte ich bei diesen Gedanken reflexartig ein schlechtes Gewissen - die Tochter einer Arbeitskollegin geil finden, die weniger als halb so alt ist, wie ich - aber zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass das jedem so ergangen wäre und man das Offensichtliche ja auch nicht mit Gewalt ignorieren muss. "Freut mich sehr, Nele, ich bin Ben, ein Kollege deiner Mutter". Nele schaute mich eine Weile interessiert an. Sie hatte abgrundtief grüne Augen, die aus einer blonden Lockenmähne hervor blickten. Ein kurze Pause entstand, während sie mich musterte, als ob sie sich entscheiden müsste, was von mir zu halten sei. Dann sagte sie "Hallo Ben, ich weiß genau, wer du bist. Darf ich dir was zu trinken bringen? Was möchtest du?" Dabei sah sie mir direkt in die Augen und hielt den Blick ungewöhnlich lange. Ich war fasziniert, gefangen, war hin und weg. Ich konnte nichts anderes tun, als dieser unfassbar schönen jungen Frau in die Augen zu schauen und zu versuchen, ...