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Conny 02
Datum: 20.07.2022, Kategorien: Betagt,
Um den gesamten Werdegang dieser Partnerschaft zu erleben sollte zunächst Conny 1 lesen. Samstagmorgen. Ich erwachte und spürte den warmen, weichen Körper einer Frau neben mir. Ich brauchte ein wenig um richtig wach zu werden und zu realisieren w ich war und was geschehen war. Zweifelsohne war es kein schöner Traum was da in meiner Erinnerung hochkam, sondern absolut real. Vorsichtig verließ ich das Bett und die im Schlaf lächelnde Frau. Ich zog mich leise an, ging ins Bad und versuchte meine Haare in Fasson zu bringen, was aber nicht so richtig glücken wollte. Ich hätte sie mir waschen müssen. Es blieb bei einer early morning out of bed Frisur. Ich suchte einen Zettel und Stift und schrieb, dass ich Brötchen holen bin, da sonst Conny hätte denken können ich hätte mich still und leise davon gemacht. Schnell ging ich nach Hause, schließlich war meine Wohnung nur wenige Minuten entfernt, rasierte mich, wusch die Haare und zog mir frische Sachen an, dann ab zu meinem Lieblingsbäcker. Mit einer Auswahl von Brötchen, da ich nicht wusste welche Conny bevorzugte war ich 25 Minuten später wieder an ihrer Haustür. Da ich keinen Wohnungsschlüssel hatte musste ich zwangsläufig klingeln und sie wecken. So schnell wie der Türöffner summte musste sie schon auf gewesen sein. Oben angekommen wehte mir bereits der Duft frisch aufgebrühten Kaffees entgegen. Nackt kam mir Conny aus der Küche entgegen. Bei jedem Schritt schwangen ihre dicken Hängetitten hin und her. Alleine dieser ...
... Anblick ließ meinen Schwanz erwachen. Ich steh nun mal auf solche Euter. Die um einen Kopf kleinere Frau umarmte mich, drückte ihren warmen Körper an mich und küsste mich zärtlich auf den Mund. Während sie sich an mich drückte flüsterte sie: „Nah du geiler alter Sack, dein Schwanz steht ja schon wieder. Ich kann also annehmen, dass dir das, was du siehst gefällt. Los zieh dich wieder aus. Ich nackt, dann du auch nackt." Schnell war ich wieder ebenso nackt wie sie. Der Tisch war gedeckt und wir setzten uns zum Frühstücken hin. Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, ich werde es wohl nie erfahren, tropfte Marmelade vom Brötchen auf ihre linke Titte. Als sie diese mit den Fingern abwischen wollte hielt ich sie davon ab, stand auf, fasste ihre Brustwarze und zog daran den schweren Euter hoch und leckte die Marmelade ab. Durch das feste zupacken und hochziehen stöhnte sie laut auf. Dieses Stöhnen war mit Sicherheit kein schmerzhaftes. Nachdem die Marmelade abgeleckt war setzte ich mich wieder und frühstückte weiter. Conny rutschte auf ihrem Stuhl hin und her. „Musst du auf die Toilette?", wollte ich wissen. Nein, sie musste nicht. Das grobe Anfassen und Hochziehen der Titte hatte ihr den Fotzensaft in den Fickkanal getrieben. Sie war schlagartig geil. Ich forderte sie auf es sich selber zu machen. Erstaunt blickte sie mich an. „Hier vor Dir?" wollte sie wissen. Ich nickte. Zaghaft schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. Durch die Glasplatte des Tischs konnte ich genau sehen was ...