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Pauline, erweiterter Kreis
Datum: 31.08.2022, Kategorien: BDSM
... drauf. "... mit Zunge." Tja, was soll ich sagen, beide Nerds waren sofort einverstanden. Bei den anderen Jungs hätte ich mit Sicherheit an ihren Pimmeln nuckeln müssen, aber nicht bei den zwei Spätzündern. Die Adressen habe ich gleich bekommen und die Telefonnummern würden morgen folgen. Nach Einigung der Zahlungsmodalität würde das kleine Happening morgen in der Schulpause vormittags stattfinden. Wieder ein Problem weniger. Lediglich in der letzten Stunde heißt es plötzlich: "Books away, get out a sheet of paper, we write a test!" Umständlich erkläre ich meiner Lehrerin, dass ich meine Schulsachen vergessen habe. Miss Underwood kann überhaupt nicht verstehen, wie man seine Schulsachen komplett zu Hause liegen lassen kann. Sie fragt mich, ob ich noch geschlafen hätte, als ich das Haus am Morgen verlassen habe, und schreibt mir auch sogleich kopfschüttelnd ein Minus in den Notenschlüssel. Dort steht schon ein Minus, bei drei Strichen gibt es ein ungenügend. Durch den Stress der letzten Tage hatte ich auch keine Möglichkeit, die Englisch-Lektüre, Shakespeare, gründlich zu lesen. Die ´Geschichte der >O<´ war irgendwie aufregender als ´Prosperos Bücher´. Verdammt der Test würde meine Note in Englisch gewaltig nach unten drücken. Und das jetzt, so kurz vor dem Abitur. Ich habe das Bedürfnis meinen Kopf auf die Tischplatte zu hauen über meine Dummheit meine Schulsachen zu verpfänden, aber das mach ich natürlich nicht. Nach der Schule beeile ich mich, nach Hause zu ...
... kommen. Ich muss noch die restlichen Sachen aus meinem Schrank holen und zur Änderungsschneiderei bringen. Und wenn ich dann meine fertig geänderten Kleider abgeholt habe, muss ich sie nach Hause zurückbringen. Und dann muss ich bis um zwei Uhr bei Karl auf dem Bauernhof sein und vier Stunden abarbeiten. Eeeecht viel auf dem Zettel..... Die Heimfahrt im Bus ist eine Tortur. Mittlerweile sind meine Kleider zwar in der Schule am Körper getrocknet und es regnet auch nicht mehr, aber mein T-Shirt ist jetzt nicht mehr weiß, sondern grau-braun und ich rieche sicher arg streng jedenfalls rümpfen alle im Bus, die nahe bei mir sitzen, die Nase und starren mich an. Zu Hause ist nur Jonas, mein Bruder. „Wie siehst Du denn aus?" fragt er, als ich an ihm vorbei durch die Wohnungstür schlüpfe und in meinem Zimmer verschwinde. Meine Oma ist offenbar wieder mal bei einer ihrer Freundinnen in der Nachbarschaft zum Kaffeekränzchen eingeladen. "Schon wieder den Hausschlüssel vergessen, du bist doch echt doof..." motzt Jonas mich an, als er mir die Haustüre öffnet. „Und hier, das hat deine Freundin abgegeben für dich. Aber ich bin weder dein Türknecht noch dein Paketdienst, sag ihr das mal...." Und gibt mir eine Plastiktüte mit einer echt fetten Tube Enthaarungscreme, die wohl Monique auf dem Weg vorbeigebracht hat, als ich in der Schule war. „Und außerdem riechst Du wie ein ganzer turkmenischer Wanderzirkus. Was hältst Du von einer Dusche?" Jetzt steht Jonas in meiner Zimmertür, hält ...