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Conny Kapitel 04 -Teil 3
Datum: 21.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... laut und sie braucht trotz der gewohnten Umgebung ihres Schlafzimmers einen Moment um sich zu orientieren. Da war es wieder das Pochen und diesmal wusste Conny, das es von der Wohnungstür kam. Sofort setzte sie sich auf und alle ihre Sinne waren wach. "Oh Gott es brennt?!", schoss es ihr als erstes durch den Kopf, doch es roch nicht nach Rauch. Schnell griff sie sich ihren schwarzen Satin Hausmantel mit den Blumenmuster darauf, der immer noch griffbereit auf einer Kommode in ihrem Schlafzimmer lag und eilte hinaus in den Flur. Da war es wieder das Pochen. Zuerst lauschte Conny an Timos Tür, doch alles still. Ihr Sohn hatte einen gesunden und tiefen schlaf und ließ sich auch von diesen alarmierenden Geräuschen nicht wecken. Hinzu kam noch der Umstand, dass ihre Wohnung wirklich sehr gut isoliert war. Erneutes Pochen. Etwas genervt, aber auch aufgeregt, schlang Conny den Morgenmantel enger um ihren Körper und zog den Gurt daran zu, verknotete ihn, während sie schnellen Schrittes zur Tür eilte. Bereits durch das Milchglas konnte sie die schattige Gestalt eines großen Mannes draußen erkennen. Conny kam gar nicht dazu sich zu wundern, wie er in das Haus gekommen war, sondern fragte direkt... "Ja, wer ist da?", bevor sie erneut das nervende Pochen vernehmen konnte. "Conny ich bin es.", hörte sie dumpf eine Stimme, doch erkannte sie sofort. Daniel!... schoss es ihr durch den Kopf und sie schloss die Wohnungstür auf. Was machte er nur hier?, eine Frage auf die sie ...
... dringend eine Antwort haben wollte, noch dringlicher war es, dass ihre Vermieter nicht alles mitbekamen, damit sie dort keinen Ärger haben würde. Die Türe öffnete sich und von draußen verdrängte das gelblich warme Licht des Treppenhauses die Dunkelheit in ihren Wohnungsflur. Daniel stand vor ihr und grinste nun. Er roch nach Alkohol und sah so aus, als hätte er einen harten Tag hinter sich. "Ist alles in Ordnung?", hörte Conny die Stimme ihrer Vermieterin von unten fragend hoch dringen. "Ich habe ihren Freund vor der Tür sitzend gesehen, ich glaube er braucht Hilfe.", fügte die rüstige Rentnerin hinzu. Conny war peinlich berührt. "Ja, danke! Vielen Dank und tut mir leid für die Störung! Schlafen sie gut.", stammelte sie, während sie Daniel in die Wohnung hinein zog und schnell die Tür wieder hinter ihnen schloss. "Was machst Du hier?!", flüsterte Conny vorwurfsvoll und hielt ihm die Hand vor den Mund, um ihn zu bedeuten leise zu sprechen. Daniel schien die eindeutige Geste zu verstehen. Er wimmerte weinerlich und als Conny die Hand von seinem Mund senkte, begann er leise: "Conny es tut mir so leid. Es war so schön mit Dir und ich finde dich so toll und ich wollte..." Er schluckte und rang nach warten, doch Conny kam ihm zuvor, wobei sie sich zurückhalten musste nicht zu sehr in Rage zu geraten. "Aha, Du hast mich aber angelogen! Weißt Du wie peinlich das für mich war!", auch Conny pausierte nun, atmete tief durch um ihre Rage zu beruhigen. "Es tut mir echt leid! ...