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Willig - die alte Stadtrandvilla 02
Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... richtigen Ausdruck verleihen. "Ihr beide seht unglaublich gut und geil aus!!", bestätigte er. Er hob Saskias Minirock hoch und selbstverständlich war da kein störender Slip. Dann schaute er Brini in den Schritt: "Wie gut, dass Leder deinen Schleim nicht durchlässt, nicht wahr?" Brini grinste. Saskia wusste, dass Kai Brini fickt, aber Brini wusste bis dato nicht, dass Kai auch Saskia gefickt hat und natürlich hatte sie nicht gefragt, wessen Pisse sie morgens weggewischt hatte. Es klingelte, Punkt 18:00 Uhr. "In die Bibliothek mit Euch", sagte Kai und ging zur Haustüre und öffnete. "Guten Abend Herr Klanke, herzlich willkommen in der alten Stadtrandvilla." "Guten Abend Herr Raunheim, ich habe schon einiges über die Villa gehört. Danke, dass Sie an einem Sonntag Abend Zeit für uns haben", sagte Klanke salopp. während Kai auch dem Sohn Oskar die Hand schüttelte, überlegte er, wie Klanke es gemeint haben könnte. Hier hatten in der nahen Vergangenheit schon einige Sexpartys stattgefunden. Nicht ausgeschlossen, dass da jemand indiskret war. "Herr Klanke", sagte er dem Vater zugewandt, "ich benötige noch ein paar Minuten, bevor ich Ihnen den Plan in Gänze vorlegen und erklären kann. Ich muss leider um ein klein wenig Geduld bitten." Klankes Gesichtsausdruck sprach Bände. "Wenn ich Sie für einen Moment in die Bibliothek bitten dürfte", fuhr Kai fort und ging vor in den hinteren Teil der Villa. Er öffnete die Tür und alle traten ein. Beim Anblick der beiden Frauen änderte sich ...
... sein Gesichtsausdruck im Bruchteil einer Sekunde. Sein Sohn hatte es noch nicht verstanden. "Darf ich vorstellen: Frau Gehres", und deutete auf Brini, "und Frau Dreia", und deutete auf Saskia. "Die beiden Damen kümmern sich solange um Sie" sagte Kai und verließ die Bibliothek durch eine andere Tür direkt in sein Arbeitszimmer. Als Kai sah, wie Klanke auf die beiden Frauen reagierte, war klar, dass sie aufs richtige Pferd gesetzt hatten. Er ging wieder an seinen Schreibtisch und ließ die Frauen ihren Job machen. Für Brini war es nichts besonderes, für Saskia schon. Sie fühlte sich wie eine Nutte und hatte einen riesigen Spaß dabei. Sie betrog ihren Freund innerhalb von 24 Stunden zum zweiten Mal und auch das machte sie geil. Sie hatte während des Wartens mit Brini ausgemacht, dass Saskia den Sohn nimmt und mit ihm in einen anderen Raum geht, damit sein Vater sich gehen lassen konnte. Saskia hakte Oskar ein und verließ den Raum. Sie hatte den Wintergarten gewählt, weil es gemütlich war, ein großes, tiefes Sofa hatte und vor allem weit genug von der Bibliothek entfernt war. Brini war Profi und ließ sich von Papa Klanke erst einmal von oben bis unten anschauen. Dann zog sie das Oberteil aus Leder aus, damit Klanke ihre Titten anschauen konnte. Dann ging sie auf Klanke zu, blieb vor ihm stehen und zog ihren Lederrock hoch. Klanke schaute auf ihre blanke Fotze und fasste ihr fast zärtlich zwischen die Beine. Natürlich schnurrte Brini dabei, damit sich Klanke bestätigt fühlte. ...