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Erblühen der Lust
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Gedankenverloren glitten Mikas Finger über die, wie ihr schien, angeschwollenen Hügel ihrer Brust, während sie ihren nackten Körper im großen Spiegel ihres Schranks betrachtete. Wie weit wollten ihre Brüste dennnoch wachsen? Würden sie einmal so groß werden wie die ihrer Mutter? Zugegeben, ihre Mutter sah gut aus. Aber immer wieder klagte sie über Rückenschmerzen, seufzte erleichtert, wenn sie nach Hause kam und ihren BH loswerden konnte... Allerdings war Mikas Gefühl wunderschön, wenn sie sie zärtlich berührte, die dunkle Höfe streichelte und sich dann, verbunden mit einem angenehmen Ziehen, die kleinen Türme ihre Brustwarzen erhoben. Dann strömte Wärme durch ihren gesamten jungen Körper und es kribbelte leicht in ihrem Unterleib. Sie liebte es und erzeugte es immer wieder, wenn sie allein in ihrem Zimmer war und las oder sich einen Liebesfilm im Netzt anschaute. Das war die Zeit, die ihr ganz allein gehörte. Heute aber konnte sie sich ihren zärtlichen Händen nicht hingeben. Es war ihr 16. Geburtstag und ihre Eltern warteten ganz bestimmt schon auf sie, um den Tag mit ihr gemeinsam bei einem guten Frühstück zu beginnen. Schnell verpackte sie ihre Schätze in einem Sport-BH, der sie weich und sicher hielt und es ihr auch ermöglichte, später mit ihren Freundinnen zum Volleyballtraining zu gehen. Dann schlüpfte sie in Jeans und T-Shirt und lief ins Esszimmer, wo sie mit großem Hallo und Glückwünschen ihrer Eltern und ihrer kleinen Schwester begrüßt wurde. ...zwei Jahre ...
... später Wieder war es der Morgen ihres Geburtstags und Mika erinnerte sich an den Tag zwei Jahre zurück, denn genau wie damals stand sie jetzt nackt vor dem Spiegel und betrachtete ihren durch den Sport perfekt modellierten Körper. Sie nahm die Hände in den Nacken und schaute, wie sich ihre Brustmuskeln anspannten und die festen, angenehm großen Fleischpolster ihrer Brüste leicht anhoben. Sie drehte sich ein wenig und stellte fest, dass sie auch mit ihrem inzwischen etwas ausgeprägteren Hintern zufrieden sein konnte. Nur ihre Beine könnten länger sein, bemängelte sie mit leichtem Bedauern. Aber bei einer Größe von gerade einmal 1,68 konnte man - oder besser Frau - eben keine endlos langen Beine haben. Spielerisch gab sie sich selbst einen leichten Klaps auf den Hintern und ging zum Schrank. Zunächst musste sie zwar noch drei Stunden die Schulbank drücken, aber dann war Partytime. Also sollten ihre bequemen Jeans und weiten Pullover doch einfach einmal eine Ruhepause bekommen. Allerdings war ihre Auswahl an Kleidern sehr begrenzt, denn sie war nun einmal eher der Typ für Jeans. Sie griff eines der beiden Sommerkleider, die nach dem letzten Urlaub im Dunkel des Holzkastens ihr Dasein gefristet hatten und hielt es vor sich. Es war ein leichter, hellblauer Stoff, der sich angenehm tragen ließ. Und was ihr besonders daran gefiel, war der kleine Schmetterling oberhalb ihres Herzens. Ja, das würde zum heutigen Anlass passen. Gleichzeitig konnte sie damit auch das hübsche ...