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Karla - Teil 01
Datum: 04.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Verrückte. Aber das wird in der Prüfung bestimmt wieder nicht mehr wie in der Berufsschule. Und mit einer fünf falle ich durch." "Karla, du weißt, daß ich schon lange in der Branche tätig bin und dadurch viele Beziehungen habe. Ich würde Dir gern helfen." "Herr Schmidt, das wäre wunderbar. Ich würde mich so sehr freuen und alles dafür tun." 'Das geht ja einfacher als gedacht', dachte Herr Schmidt. Er sah Karla schon auf Knien, seinen Schwanz im Mund. "Komm doch mal her. Setz Dich hierhin." Herr Schmidt deutete auf die Schreibtischkante direkt vor sich. Karla ging um den wuchtigen Schreibtisch herum und setzte sich wie verlangt vor Herrn Schmidt. Sie klemmte ihre nackten Beine zusammen, zupfte ihren Kittel zurecht, legte die Hände auf die Knie und sah ihn unsicher an. "Darf ich dich überhaupt duzen?", fragte Herr Schmidt. "Ja, ich denke schon, Herr Schmidt, Aber nicht im Laden. Da sind doch alle per 'Sie'. Da käme schnell Gerede auf", antwortete sie. "Da hast du nicht Unrecht, Karla.Aber jetzt hör mal zu. Ich erkläre Dir, wie wir es machen mit der Prüfung." Herr Schmidt wiederholte, daß er ihr mit seinen Beziehungen durch die Prüfung helfen könnte. Als Gegenleistung müsse sie ihm nur ein wenig gefällig sein. Sie dürfe unter dem Kittel keine Höschen mehr anziehen. Ihm gefiele es, und er könnte sie dann auch problemloser 'untenrum' befummeln, oder bumsen. Er fragte auch, ob sie schonmal einen Schwanz im Mund gehabt hätte. Karla schwirrte der ...
... Kopf. Sie war zwar etwas naiv, aber nicht dumm. Bis zur Prüfung waren es noch drei Monate. Mit lernen alleine würde sie es nicht schaffen. Sie würde sich wohl oder übel auf das Angebot einlassen müssen. "Na gut, Herr Schmidt. Ich habe habe gesagt, daß ich alles tun würde, um die Prüfung zu bestehen. Aber das ist jetzt echt gemein. Aber abgemacht. Hand drauf." Sie war wirklich wütend. Auf sich, daß sie so leichtgläubig gewesen war. Und auf Herrn Schmidt. Aber sie hielt ihm die Hand hin und er schlug ein. Lange sah sie ihn dabei an. In der Folgezeit stellte sie allerdings fest, daß sie sich in ihm getäuscht hatte. Natürlich nutzte er es hin und wieder aus und bestellte sie zu sich. Oder er stand plötzlich im Laden hinter ihr und begrabbelte sie. Aber er gab stets acht darauf, zu erkennen, was ihr gefiel. Es war ihr bis dahin noch nie passiert, daß ein Mann auf ihre Lust und ihre Gefühle Rücksicht genommen hatte. Hin und wieder stand er plötzlich im Laden hinter ihr und drängte sie ins Regal. Sie spürte seine Hände an ihren Beinen, an ihrem Gesäß. Spürte, wie er sie knetete und massierte. Aber stets sanft und abwartend. Erst wenn er spürte, daß sie naß wurde, drangen seine Finger in sie. Oder sein Schwanz. Und dann nagelte er sie nicht gefühllos ins Regal. Nicht nur einmal kam sie erst wieder auf dem Sofa in seinem Büro zu sich. Und jedes Mal stellte er es als Schwächeanfall dar, weil sie so viel für die Abschlußprüfung zu lernen hatte, und dazu noch viel im Laden zu tun ...