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Lauschen, Kap. L und M
Datum: 07.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
L. Lokus onanismo Heinz Globo, die 26, betritt das freie WC. Nur hier auf dem Lokus, dem einzigen Ort in der Eisenbahn, wo man noch ganz für sich sein kann, hat man noch seine Privatheit. Um wirklich ungestört zu sein, verriegelt Heinz die Tür. Er bleibt vor dem eingebauten Waschtisch stehen, aufs WC setzen will er sich nicht. Er will nicht pinkeln, er will wichsen. Geschwind knöpft er seine Hose auf, da hat er schon Routine drin, lässt sie etwas herunter rutschen. An der rechten Beinöffnung des Slips holt er sein Glied und seine Kronjuwelen heraus. Puh, endlich, raus aus der Enge! Mit der linken Hand zieht er seine Vorhaut etwas zurück, so dass der Kopf des dicken Schwanzes frei gelegt ist. Hm, die kühle Luft tut dem gut. Aus der Waschkonsole holt er sich etwas Wasser, tropfenweise, das er auf der Eichel verteilt. Sie ist sehr warm und trocken gewesen, nun genießt sie die frische feuchte Kühle. Er streicht mit dem Zeigefinger über die empfindliche Haut, wandert mit dem Finger weiter nach unten, umrundet den Kranz, mehrfach, dann streicht er über die freigelegte innere Haut seines Schwanzes, hat dabei die Vorhaut nach hinten gezogen und hält sie da fest straff zurück. Aber das Zucken seines Schwanzes verrät dessen Ungeduld: Wann geht's endlich richtig zur Sache, los doch! Zunächst noch langsam wie eine alte Dampflok, die erst noch Fahrt aufnehmen muss, schiebt er seine Vorhaut vor und zurück, vorsichtig und zärtlich. Dann beschleunigt er seine Bewegungen, ...
... fasst stärker und härter zu. Er stellt sich vor, wie vor ihm eine nackte Frau kniet. Sie hat den Kopf nach hinten geworfen, ihre dicken Brüste stehen weit von ihr ab. Ihr Mund ist geöffnet und mit dunklen Augen schaut sie ihn erwartungsvoll an. Sie wartet auf seinen Schuss, leckt sich die überrot geschminkten Lippen. Heinz hat das Tempo erhöht, mit dem er die Vorhaut zurückzieht und über die Eichel schiebt. Bis weit an die Peniswurzel zieht er die Vorhaut schmerzhaft zurück, fasst seinen Schaft beim Wichsen sehr hart an. Mit der anderen Hand knetet er seinen Hodensack. Von innen steigt die Flüssigkeit nun stetig nach vorn, will aus der Eichelöffnung. Dann entläd sich der angestaute und angeregte Druck, alles spritzt heraus. Ein kräftiger Schuss geht bis gegen den Spiegel, das Sperma läuft am Spiegel herunter, einiges bleibt oben haften. Auch der Waschbecken-Rand ist verschmiert. Egal, Heinz hat seine Erleichterung bekommen. Er zieht sich ein Papierhandtuch aus der Wandhalterung und wischt die klebrigen Reste an seinem Glied ab, zerknüllt das Papier und wirft es ins Waschbecken. Er will sich erstmal anziehen. Es klopft an der Tür, jemand will herein. Eine Frauenstimme meldet sich: "Bitte beeilen Sie sich, bei mir ist es dringend." "Moment noch!" Hastig zieht sich Heinz an, öffnet die Tür. Die Frau, die herein will, ist aus seinem Abteil, die Frau, die am Gang sitzt, die 22, die Frau, der er in den kleinen Ausschnitt ihrer Bluse linsen konnte, aber ...