1. Das Resort 07 - Miriam's Geburtstag


    Datum: 14.10.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... genug, aber die Tatsache, dass ich gleichzeitig Chiquita fingern und lecken durfte, kam ja noch als aufregendes Element hinzu.
    
    Rita hatte ihre Zähne an meiner Perle und dachte wohl, was ich bei Chiquita könne, könne sie schon lange bei mir machen. Sie wollte besonders kreativ sein und liess meine Klitty 'abhauen', also zwischen ihren Zähnen herausrutschen. Das war tatsächlich sehr aufregend und ich bekam einen Orgasmus. Ich hatte vorher nie darauf geachtet, aber bei einem Orgasmus musste ich entweder laut schreien oder die Zähne zusammenbeissen. Irgendetwas in mir war gegen das Schreien, denn dafür hätte ich Chiquita loslassen müssen, also biss ich die Zähne zusammen. Erst als Chiquita schrie, wurde mir klar, dass das in dieser Situation keine gute Idee war.
    
    Ich brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen: «Sorry, Chiquita, ich wollte Dich nicht beissen.»
    
    Chiquita trug es mit Fassung. Zuerst drehte sie sich um und küsste mich intensiv. Dann sagte sie: «Schon gut. Du hast mich halt für einen kurzen Moment mit einer Banane verwechselt.»
    
    Alle klatschten und johlten um uns herum. In meinen Augen galt der Applaus ausschliesslich Chiquita. Ich fand sie sexy, sogar verdammt sexy, und das nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Sie war so grosszügig, so kreativ -- einfach süss! Diese Frau musste man lieben! Ich stürzte mich auf sie, küsste sie intensiv, zwirbelte mit den Händen ihre Brustwarzen und fingerte sie. Ich wollte Chiquita Lust bereiten wie wild. ...
    ... Gleichzeitig merkte ich, wie das Ganze mich selbst geil machte.
    
    Gerade rechtzeitig, bevor ich mich voll in Chiquita vergrub, dachte ich noch an die anderen beiden Frauen und rief zu den Männern: «Könnt Ihr mir helfen, diese drei Frauen glücklich zu machen?»
    
    Die Männer blickten sich kurz an, dann stürzte sich Pepito auf Marion, Paul kümmerte sich um Rita und Peter kam zu mir, um mir beim Verwöhnen von Chiquita zu helfen.
    
    Da wir zu zweit waren, schafften wir es relativ rasch, Chiquita zum Stöhnen zu bringen. In diesem Schwebezustand hielten wir sie dann ziemlich lange. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. «Bitte lasst mich kommen. Ich kann nicht mehr länger warten.»
    
    Wir taten Chiquita den Gefallen. Dann passierte etwas, das man bei Chiquita selten sah: Sie squirtete. Dieser Anblick machte mich definitiv geil, ja geradezu hammergeil, aber Chiquita würde vermutlich etwas Zeit brauchen, um sich zu erholen. So lange wollte ich nicht warten. Ich schnappte mir Peter und wir rammelten genüsslich. Ich wunderte mich auch an diesem Tag wieder, wie ich auf Peter reagierte: Kaum waren wir ineinander verschlungen, war ich einem Höhepunkt nahe. Kaum war ich in einer dominanten Position -- ich ritt ihn -- wurde ich noch schärfer, und meine Lust, Peter spritzen zu lassen, wurde geradezu unbändig. Ein paar wenige Bewegungen und wir explodierten.
    
    Nun benötigte ich einen Schluck und trank von dem LVD-Champagner. Allein der Gedanke, dass da etwas drin ist, das geil macht, macht ...
«12...567...19»