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Virtuelle Realität
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weilte, suggerierten diese Filme, dass eine andere Person auf einen zukam, mit einem sprach, die Hose öffnete und sich über das beste Stück hermachte. So wie es aussah, hatte sich Jenny für einen Film für Frauen entschieden, bei dem eine Darstellerin von einem Mannsbild heimgesucht wurde. In Jennys Video saß sie wohl auf einem Stuhl und sah sich mit einem virtuellen Sexpartner konfrontiert, der sich um sie zu bemühen schien. Dass Jenny sogar mit diesem sprach, verriet, dass sie tief in die virtuelle Realität eingetaucht war. „Ja, spiel an dir, damit dein Schwanz schön hart wird. Geil." Erik starrte auf Jennys Schoß, wohin seine Mitbewohnerin im nächsten Augenblick die rechte Hand schob und an ihrer Spalte zu streicheln begann. Da sie die VR-Brille mit einem Gurt um den Kopf trug, hatte sie beide Hände frei, um wer weiß was anzustellen. Der Anblick erregte Erik, sein harter Schwanz schlug gegen die Innenseite seiner Hose. Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Jenny vergnügte sich also in der virtuellen Welt. Soweit er wusste, hatte Jenny keinen Freund und frönte gelegentlichen One-Night-Stands. Dass sie sich befriedigte, war zu erwarten gewesen, nur nicht, dass sie mit VR experimentierte. Erik wusste, dass er gehen und Jenny ihre Privatsphäre zugestehen sollte. Was er geboten bekam, war aber zu interessant und erregend, um nicht stehenzubleiben und seine Mitbewohnerin heimlich zu beobachten. Wie groß war die Gefahr, dass Jenny ihn wahrnehmen würde? Mit ...
... sämtlichen Sinnen war sie auf das Filmerlebnis fixiert, und solange der Film lief, würde Jenny ihn nicht bemerken. Erik streichelte sich über die Beule in der Hose und trat einen Schritt näher an Jenny heran. Er stand nun vor ihr und betrachtete den nackten Leib von oben bis unten. „Mm ... Komm zu mir, dann blase ich dir einen." Sie gestikulierte und fuchtelte mit der Hand vor sich herum, während die andere weiter zwischen den Beinen zu reizen versuchte. Erik beobachtete Jenny eine Weile und sah zu, wie sie mit den Händen an einem virtuellen Schwanz zu spielen schien. Jenny bewegte die Hand auf und ab, so als ob sie die Finger um einen harten Prügel gelegt hätte, um diesen zu bearbeiten. Erik war fasziniert. Und geil. Er öffnete seine Hose und befreite den zuckenden Schwanz von hinderlichem Stoff. Während Jenny am imaginären Stab rieb, bearbeitete Erik sein bestes Stück im wahren Leben. Erneut näherte er sich Jenny, deren Auf und Ab bewegende Hand sich nur wenige Zentimeter vom Objekt aus Fleisch und Blut befand. Urplötzlich kam Erik eine unglaubliche Idee in den Sinn. Aber nein, das konnte er nicht bringen. Oder doch? Jenny würde ihn hassen und es würde großen Ärger geben. War es das wert? Wenn er nicht so geil wäre und wenn Jenny nicht wie auf dem Präsentierteller vor ihm liegen würde ... Er traf eine Entscheidung und trat den finalen Schritt auf Jenny zu. „Oh ja gefällt dir, wie ich dich wichse?", fragte Jenny den Mann im Video. Erik nahm den Schwanz in die Hand und ...