1. Höllenschwestern -- Wie Alles Begann


    Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ausdrückte. Er hat mich dann ganz lieb an die Hand genommen und so wurde ich in das Internet eingeführt. Klar hat er mich ausgefragt. Ich habe mich dann wie Lucy beschrieben, wie meine Freundin. Hatte ja schon gehört, dass man nicht zu viel von sich selbst preisgeben sollte." Sie kichert. „Arme Lucy, sie hat uns am nächsten Tag erzählt, in ihrem E-Mail-Postfach seien ein paar Schwanzbilder eingegangen. Sie war ganz aufgeregt, als sie es mir erzählte. Wir verbrachten dann mehrere Nächte gemeinsam im Chat und vergnügten uns mit den Jungs. Regelmäßig endete das dann damit, dass wir nichts mehr schrieben und uns gegenseitig verwöhnten. Die Jungs dachten, wir seien eingeschlafen."
    
    (Ich) „Und ihr habt Bilder ausgetauscht."
    
    (Cass) „Nein. Jedenfalls nicht am Anfang. Zuerst war da noch Keli, unsere dritte im Bunde. Sie hat angefangen nachzufragen, was mit uns sei. Wir seien so müde! Nun, natürlich haben wir sie eingeweiht. Sie kennt sich mit Computern und so am besten von uns aus, hat uns ein gemeinsames E-Mail-Postfach eingerichtet. Da hatten wir noch keine Smartphones. Damit konnten wir nun alle mit den ganzen Jungs kommunizieren. Die haben dann schon bald nach Bildern gefragt. Keli hat uns dann die Webcam installiert. Aber wir waren vorsichtig, sicherten uns ab. Wir haben keine Fotos mit unseren Köpfen verschickt. Die Kerle mussten uns erst ihre Fotos schicken, komplett mit Kopf, nackt und vor allem mit etwas, das wir sehen konnten, dass da keine Faker waren."
    
    (Ich) ...
    ... „Faker?"
    
    (Cass) „Na Idioten, die sich als jemand anderes ausgaben. Hat soweit auch gut geklappt. Und die Kerle haben alles gemacht, nur um mal uns in Miniröcken oder mal eine Brust zu sehen. Und immer mehr. Aber dafür wollten wir dann auch etwas mehr haben. Wir wollten ja unseren Spaß! Darum überlegten wir uns, wie wir das anstellen sollten. Die Lösung war ein Postfach in einer Packstation. Dahin haben wir dann unsere Belohnung hinschicken lassen. Meistens Kleidung, die wir dann für Bilder angezogen haben. Wir haben die Männer, mit denen wir gechattet haben, immer wie beiläufig ausgefragt. So konnten wir die Hintergründe ausforschen und Keli hat alles in einer Datenbank gespeichert. Wir stellten sicher, dass keiner aus unserer Nähe kam. Von so manchem wussten wir mehr, als ihre Freundinnen oder Ehefrauen."
    
    (Ich) „Ist das nicht aufgefallen, dass ihr ... so viele neue sexy Outfits hattet?"
    
    (Cass) „Eigentlich nicht. Das meiste war eh nicht für die Straße bestimmt. Und vor den Eltern... wir hatten damals unser Spielzimmer -- so haben wir es genannt - unter dem Dach im Haus meiner Eltern, da gab es hinter der Dachschräge Stauraum, wo nie jemand nachgeschaut hat. Wir wussten, dass wir uns was Anderes suchen mussten. Aber erst einmal kam der Schritt, richtige Live-Cam Sessions mit dem ein oder anderen Typen, den wir vertrauen konnten -- wir hatten genug Infos über ihnen -- mit Skype uns zu vergnügen. Nun ja, meistens wichsten sich die Jungs einen und wir boten ihnen eine ...
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