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Die üppige Olga
Datum: 28.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Tasche mit ein paar Sachen und beide gingen weiter zum Strand. „Na Penne, hier ist es doch schön? Hier bleiben wir, leg mal die Decke auf den Boden und stelle die Tasche an die Seite." Und dabei bückte sie sich und wieder sah er ihre hängenden Titten. Verdammt, es machte ihn verrückt. Allein der Anblick. Aber wenn sie nichts anhätte? Oh Gott! Schnell legte er die Decke auf den Sand. Olga setzte sich und strahlte ihn an. Ihm kam es vor, als würde sie ihre Brüste in ihrem Kleid nach vorn pressen. Wusste sie nicht, dass ihn das anmachte? Und dann dachte er, wie schön es wäre, sie einfach mal zu nehmen, ihre Titten zu ergreifen und sie zu seinem Liebesobjekt zu machen. Vielleicht ergibt sich ja noch diese Gelegenheit! Und Olga konnte ihren Mund nicht halten: „Weißt du, Penne, früher, die Seeräuber, die kamen hier manchmal an Land. Sie nahmen ihre Gefangenen mit und fesselten sie hier, rechts und links wurden ihre Arme festgebunden. Und dann wurden sie ausgefragt. Sagten sie falsche Antworten, dann schlug man sie mit der Peitsche. So lange, bis sie das sagten, was die Seeräuber wissen wollten. Sag mal, Penne, kannst du dir das vorstellen?" „Neee", sagte er nur und schaute auf Olga. Er hatte seine Hände in den Taschen und fragte sich, warum Olga ihm das alles erzählte. Es gab doch viel schönere Dinge als Seeräuber. Warum sagte sie nicht, dass er zu ihr kommen und sie küssen sollte. „Du verstehst auch gar nichts. Guck mal, so mit breiten Armen mussten sich ...
... die Gefangenen hinlegen. Und du siehst doch die beiden Pfähle, links und rechts von mir. An denen hat man sie festgebunden. Ach, das musste grausam für sie gewesen sein." Olga schloss ihre Augen und blieb so sie liegen. Er betrachtete sie. Seine Hände spielten in seinen Taschen. Und er spürte, dass er in der rechten Tasche ja Bänder oder Schnüre hatte. Verdammt ja, das musste er machen! Er holte sie aus der Tasche und band das eine Ende am Pfahl fest und das andere um ihr Handgelenk. Er machte es vorsichtig, sie merkte es kaum. Und schließlich ging er auf die andere Seite und band dort ihre rechte Hand fest. Plötzlich öffnete sie ihre Augen und wollte sich hinsetzen. Aber verdammt, es ging nicht. „Sag mal, was hast du denn gemacht, Penne?", fragte sie mit großen Augen in ihrem Gesicht. „Ich wollte nur wissen, wie die Seeräuber es gemacht hatten. War es so?" „Natürlich. Genauso war es. Und jetzt binde mich mal wieder los!" Sie merkte, dass sie nicht wieder loskam. Sie würde sich höchstens mit der Schnur in die Haut schneiden. Sie ruckelte ein wenig mit dem Körper, aber los kam sie nicht. Nur sah Penne, wie ihre Brüste von einer Seite zur anderen schaukelten. Dies erregte ihn noch mehr. „Penne, bitte sei vernünftig, mach mal die Bänder wieder los. Es ist doof für mich so zu liegen", sagte sie lächelnd zu ihm. Doch Penne hatte andere Gedanken dabei. Für ihn war es etwas neues, eine Frau so gebunden vor ihm zu sehen. Dieser Zustand machte ihn an. Er ...