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EWK 05 - Auf den Spuren
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... sexuellen Phantasien ausleben willst, oder Mutter Theresa, die dir aus dieser schwierigen Situation heraushelfen soll!" meinte sie jovial "Beides hat seine Vor- und Nachteile." Sie spielte jetzt mit mir, während ich meine Hand in meine Hose schob. Bequem saß ich nicht mit gespreizten Beinen auf der Eckbank, aber ich fühlte mich wie ein notgeiler Proll, dessen Hormone verrückt spielten. Dann lasst die Spiele beginnen, dachte ich mir. Langsam schob ich meine Hand unter das Höschen. Maria beobachtete mich, konnte sehen, dass ich mit mir spielte. Meine freien Hand schob ich unter meine Bluse, strich über meinen Bauch Richtung BH, aber die Bluse war zu eng "Wäre es zu viel verlangt, wenn du mir helfen würdest!" Maria rutschte neben mich und knüpfte mir Knopf für Knopf die Bluse auf "Die Hose solltest du wohl auch ein wenig öffnen" Es war gar nicht so einfach sich aus einer Hose, auf einer Eckbank sitzend, rauszuschälen. Es dauerte bis die Hose dann bis zu meinem Knie unten war, weiter kam ich nicht sitzend! Mein Höschen verbarg nicht, dass ich feucht war und mir der Muschi spielte. Jetzt, wo ein wenig mehr Platz zwischen meinen Beinen war, begann mein Mittelfinger zwischen meinen Schamlippen zu rubbeln. Maria beobachtete mich nur. Ich holte meine Titten aus dem BH und knetet sie "Willst du nicht mitmachen, oder muss ich es mir alleine machen?" Maria schaute mir ein paar Minuten zu, wollte wohl sehen wie weit ich ging. Dann stand sie auf und zog sich zuerst ...
... den Slip aus, ließ aber den Rock an. Als nächstes folgte die Bluse. Sie blieb stehen und streichelte sich selbstvergessen, während sie mir zuschaute. Ich lächelte "Darf ich dir helfen?" fragte ich, zog meine Hand aus dem Höschen und strich ihre Schenkel entlang unter den Rock. Sie stöhnte auf, als ich ihre Muschi erreichte und spreizte die Schenkel. Sie war so nass wie ich und mein Finger flutschte nur so in ihre Scheide. Ich blickte ihr ernst ins Gesicht "Für eine Frau, die nicht geil ist, ist deine Fotze regelrecht am Triefen." "Was denn sonst? Ich laufe regelrecht aus, wenn ich dir noch länger zuschaue" antwortete Maria flach atmend, denn mein Finger steckte noch immer im ihr drin. "Dagegen können wir ja etwas tun" sagte ich und ließ mich auf die Eckbank zurücksinken. "Komm, lass es uns jetzt endlich machen" sagte Maria erregt "Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen!" Das konnte sie haben, ich wand mich auf der Bank, entledigte mich meiner Hose, Bluse und Unterwäsche. Ich warf es einfach achtlos auf den Boden und setzte mich wieder hin Maria öffnet den Reißverschluss ihres Rockes und der glitt wie in einem guten Porno langsam runter. Sie quetsche sich zwischen Tisch und Bank, machte Platz und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Diese alten Schlampen hatten es doch drauf, sagte ich mir. "Es ist schön, wenn man ficken kann, wenn man Lust hat" sagte ich geil, umfasste ihre Titten und fing an sie zu streicheln. Maria sah mir einfach nur dabei zu ...