1. Die Spielscheune 01


    Datum: 06.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... knirschte, wurde es den beiden Frauen ein wenig mulmig. „Komm, hier herüber!" flüsterte Susanne und zog Claudia hinter das Regal. Nackt wollten sie von niemandem außer ihren Männern angesehen werden. Die Erregung wechselte zu einer Art Furcht, als das Motorengeräusch verstummte und Schritte zu hören waren. Sie bewegten sich in Richtung der Scheunentür. Diese öffnete sich mit einem knarzenden Geräusch und eine in schwarzen Lederklamotten und Motorradhelm bekleidete Person trat ein.
    
    Susanne und Claudia klammerten sich aneinander. Wer mag das sein? Die Person schritt langsam in die Scheune und schaute sich um. „Hallo! Ist hier jemand?" sagte sie. „Ich habe hier einen Brief an Claudia und Susanne." Claudia fasste sich Mut und rief: „Legen Sie ihn bitte auf den Boden -- danke!" Das Leder knirschte etwas, als die Person den Brief auf den Boden lag.
    
    „Ich benötige jedoch eine Unterschrift für die Zustellung." Sagte der Kurier. Susanne und Claudia schauten sich ungläubig an. Sollten sie so wie sie sind auf den Biker zugehen? Völlig nackt und wehrlos? „Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!" sagte der Kurier etwas verärgert. Susanne nahm ihren Mut zusammen und stand hinter dem Regal auf. Sie schritt langsam auf den schwarz bekleideten Kurier zu. Eine Hand vor ihre Scham haltend und mit dem anderen Arm und der Hand versuchte ihre Brüste zu verdecken. Was sich aufgrund der Größe nicht einfach erwies.
    
    Mit errötetem Gesicht ging sie immer weiter auf die Person zu. Ein wenig ...
    ... erregte sie diese Blöße. „Wo, wo muss ich unterschreiben." stammelte sie und stand nun unmittelbar vor dem Kurier.
    
    Der Biker legte seinen Helm ab. Eine lange, rotbraune Mähne kam zum Vorschein. Der Biker war eine Frau, was unter der Lederkluft nicht auszumachen war. „Ach schau an," sagte die Bikerin. „Was wird denn hier gespielt, oder läufst du immer nackt umher?" „N..nein." kam es aus Susanne heraus. „Ich brauche die Unterschriften von euch beiden. Hopp, hopp, komm hervor!" machte sie unmissverständlich klar.
    
    Claudia kam der Aufforderung mit Widerwillen nach. Auch sie versuchte mit einer Hand ihre Scham und mit der anderen ihre Brüste zu verdecken. Sie kroch hinter dem Regal hervor und ging zu Susanne. „Was machen denn zwei solch zarte Frauen so ganz nackt und allein in dieser großen Scheune? Haben euch eure Männer hier ausgesetzt? Peter und Markus? Das steht hier jedenfalls auf dem Brief."
    
    Claudia fand die Sprache wieder und stammelte: „Wi..wir verbringen hier einen Mädelstag -und erwarten Aufgaben von unseren Männern." Die Bikerin zog ihre Lederjacke aus und legte sie über den Helm. Zum Vorschein kam ein weißes Tanktop, welches ihr Dekolleté überaus gut zur Geltung brachte. „
    
    So, so, Aufgaben. Die sind sicher in dem Umschlag, den ich euch gebracht habe. Los, ich will euch mal in voller Pracht sehen. Nehmt mal eure Hände da weg und verschränkt sie hinter dem Kopf." Die beiden sahen sich an. „Na macht schon, oder steht ihr auf Schmerzen?" Dabei blickte sie auf eine ...