1. Klone Training Teil 15 - …und zweitens als man den


    Datum: 17.11.2022, Kategorien: Hardcore, Gruppensex

    ... Belangloses einfach nur, um keine lange Stille aufkommen zu lassen. Schließlich wussten wir beide, dass sich heute nach Berlin zurückkehren würde und es noch unklar war, wann wir uns wieder sehen würden.
    
    Voll Stolz berichtete sie mir noch, dass sie die Aufgabe zugeteilt bekommen hätte, sich erst einmal um die möglichst realitätsgetreue Produktion neuer Klons zu kümmern. Debbie II sollte ihr erstes Projekt werden. Immer noch war sie aber etwas unsicher, wieweit Wolfs sicherlich abartige Wünsche gehen würden und ob die Cyber Doll GmbH – die neu gegründete Tochter der Cyborg AG – alle seine Wünsche erfüllen kann, will und darf. So war jetzt schon klar, dass sein Wunsch nach einem möglichst jungen Erscheinungsbild an die Grenzen des Erlaubten stoßen würde.
    
    Ich half Susi dann noch beim Einpacken und warteten darauf, dass sich das Shuttletaxi einfinden würde. Wir waren gerade gut fertig, das kam die Nachricht, dass wir nur noch knapp 15 Minuten Zeit hätten. „Das ist aber verdammt knapp für einen Abschiedsquicky,“ meinte Susi, konnte es aber trotzdem nicht lassen, mir an die Hose zu gehen. „Darf ich mich trotzdem gebührend verabschieden?“
    
    Ich konnte gar nicht so schnell antworten, wie sie vor mir kniend Gürtel und Zipper öffnete. Mit einem Sanften Ruck war die Hose bis zu den Knöcheln unten und mein Statussymbol auf Halbmast. Zärtlich griff sie mit der Linken meine Klötze und mit der rechten Hand umschloss sie meinen Schaft. Ich war wehrlos.
    
    Mit sanftem Zug wurde meine ...
    ... Eichel von der Vorhaut befreit. Erstaunlich, nach zwei drei Wichsbewegungen kamen die ersten Lusttropfen zum Vorschein. Genüsslich entfernte Susi diese mit der Zungenspitze. Das war das Letzte, was ich für die nächsten Minuten von meinem Schwanz zu sehen bekam. Der verschwand nicht nur einfach so in ihrem Mund, nein, er drang in ihre Kehle ein, wo sie ihn mit andauernden Schluckbewegungen auf eine Art reizte, dass ich ihr nicht lange wiederstehen konnte. Erst als sich der erste Pumpstoß ankündigte, zog Susi sich so weit zurück, dass der hintere Wulst meiner Eichel gerade noch von ihren Lippen umschlossen wurde. Dafür trällerte ihre Zunge jetzt ein Heavy Metall Konzert auf meiner Schwanzspitze. Ob, wie ist es doch schön, sich so in ihrem Mund zu verausgaben.
    
    Als sie mich endlich entließ, spuckte sie eine gehörige Menge meines Saftes in ihre Hand, hob mit der anderen ihr kurzes Röckchen, zog den String etwas beiseite und beschmierte ihre Pussy mit meinem edlen Saft. Ich schaute wohl etwas verwirrt.
    
    „So kann ich möglich lange nach dir riechen und werde mich erst möglichst spät wieder waschen.“
    
    Ich musste laut auflachen und als ich gerade auch bei mir alles wieder gut verpackt hatte, klingelte das Taxi. Unter heißen feuchten Küssen, die eindeutig nach mir schmeckten, brachte ich sie im Lift nach unten. Als der Wagen abfuhr, erwischte ich mich mit einem Anflug von Melancholie. Wann würde ich sie wohl wieder sehen?
    
    Den Rest des Vormittags verbrachte ich mit dem Erledigen ...
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