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Gedemütigt in der Umkleide
Datum: 19.11.2022, Kategorien: Medien,
Hier eine weitere Geschichte die beschreibt, wie ich Schritt für Schritt meine Leidenschaft für Dienerschaft und ein Leben als Sklavin entdeckte und meinen Weg fand, diese auszuleben. Gedemütigt in der Umkleide, ein reales Erlebnis Nach meiner eher gewaltsamen und ungewollten Vorführung in der Umkleide begann ich, meine Schamhaftigkeit spielerisch auszuleben. In meiner Studentenbude gewöhnte ich mir an, sooft wie möglich unbekleidet zu sein, ich schlief ab sofort nur noch ohne Kleider und blieb beim lernen am Schreibtisch immer nackt, aber das gab mir nur am Anfang das angenehme Gefühl, schutzlos und ausgeliefert zu sein. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn mich andere nackt beobachten könnten und malte mir aus, wie sie bei meinem Anblick reagieren würde. Würden sie mich auslachen, anzüglich grinsen, mit dem Finger auf mich zeigen oder wäre es ihnen völlig gleichgültig? Ich übte vor dem Spiegel, mich langsam und sexy auszuziehen, rasierte mit den Schambereich vollkommen aus, später brachte ich sogar den Mut auf, mich abends oder nachts vor dem offenen Fenster zu entkleiden, in der Hoffnung, es würde mich vielleicht jemand bemerken und seine lüsternen Blicke über meinen Körper gleiten lassen und ich könnte so jemandem etwas Freude bereiten. Mein Selbstbewusstsein war in dieser Zeit ausgesprochen gering, meine sexuelle Erfahrung war fast ein Witz. Außer einer relativ kurzen Beziehung mit einem jungen Mann, der kaum Lust auf mich hatte und mich auch nicht zu nehmen ...
... wusste, obwohl ich ihm meine Jungfräulichkeit zu Füssen gelegt hatte, sowie einem ziemlich heftigen Quicky in einer Toilette, der mich eigentlich nur deshalb erregte, weil ich mir so schön billig und leicht zu haben vorkam sowie einem One-Night-Stand, der auch nicht gerade sehr erfüllend war, hatte ich mit 20 Jahren nichts vorzuweisen. Wenigstens war ich auf den Quicky irgendwie stolz, auch wenn ich wusste, dass fast jede Frau so etwas relativ leicht realisieren kann, auf der anderen Seite hatte ich auch wiederum Schuldgefühle. Ich studierte in einer nahe gelegenen Stadt, nicht weit von meiner Heimat entfernt, so dass ich an vielen Wochenenden mit meinen Freunden was unternehmen konnte. Das Studium, dass ich eben erst begonnen hatte, stellte ich schon bald als deutlich weniger interessant heraus, als ich es mir vorgestellt hatte. Mein Nebenjob als Nachhilfelehrerin kotzte mich an. Mit dem Universitätsstoff kam ich mit, da ich unter der Woche viel Zeit mit lernen verbrachte, auch sonst machte es mir wenig Freude, eine Studentin zu sein. Ich hatte mir vorgestellt, mit Kommilitonen gemeinsam herumzuhängen, mit ihnen Sport zu treiben, viele interessante Menschen kennen zu lernen, aufregende Affären zu haben, vielleicht auch mit einem Professor oder Doktor, wie es immer in den Campusfilmen geschieht, wichtige Kontakte zu knüpfen, kurzum, ich wollte mich richtig ausleben, aber die Realität stellte sich eher als sehr ernüchternd heraus. Anstatt harter, cooler und erfahrener Typen, ...