1. Schlampe Yvonne 01 - Einleitung


    Datum: 09.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Jahren als sowieso viel zu alt für eine 19-jährige Schulabgängerin erachteten, formte aus meinen morgendlich zerzausten, schulterlangen blonden Haaren, die ich mit pechschwarzen Strähnchen versetzt hatte, zwei Zöpfe. Diese hielt er wie die Zügel eines Gauls mit beiden Händen fest umklammert und ließ seinen von Spucke und Vorsahne glitschigen Schwanz genussvoll in meinen Mund gleiten. Vor einem halben Jahr hätte mich wahrscheinlich noch der Würgereiz ergriffen. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, weitestgehend den Reiz des Aufstoßens zu unterdrücken, dieses widerliche Gefühl, als würde man kotzen müssen.
    
    „Das Mundfötzchen trainieren", hatte Matthias es mal bezeichnet, als ich würgend vor ihm kniete und er fast schon rücksichtslos meinen Rachen mit seinem Hammer malträtierte. „Training muss sein", hatte der 26-Jährige sich selbst bestätigt und offensichtlich eine innere Freude darin gefunden, mindestens einmal täglich seine Trainingsmaßnahmen an mir durchzuführen. Oh ja, das Training hatte Wirkung gezeigt. Lief mir zu Beginn noch der Sabber aus dem Mund mit dem Gefühl, dass ich gleich kotzen würde, so wusste ich mittlerweile mit den Gefühlen umzugehen und konnte mich aufs Wesentliche konzentrieren.
    
    Als würde ich an einer Kippe ziehen, zog ich meine Wangen eng zusammen und saugte lustvoll an Matzes bestem Stück. Der Geschmack der leckeren Vorsahne, salzig-herb, formte sich in meinem Mund und vermischte sich mit meinem Speichel.
    
    „Oh Gott, du Göttin", lobte ...
    ... mich Matthias und fixierte abermals mein Gesicht, indem er mir kräftig in meinen blonden Schopf griff. Wie sehr ich den Lob meines Freundes brauchte, wie sehr es mich geil machte, wenn ich ihn befriedigen konnte. Ein unbeschreibliches Gefühl der Genugtuung machte sich -- wie jedes Mal, wenn er mich derart lobte -- in mir breit. In diesen Momenten hätte ich ihm alles erlaubt, alles zugesagt, was er von mir verlangen würde.
    
    „Du geile Göttin", wiederholte Matthias und stieß mich unsanft, fordernd und ruppig, auf die Bettdecke. Mit einem hastigen Ruck zog er mir mein dunkelblaues Höschen vom Laib und forderte mich -- ohne, dass es Worte gebraucht hätte -- mit seinem durchdringenden Blick aus den haselnussbraunen Augen auf, meine Beine zu spreizen.
    
    „Komm, jetzt fick mich, Mat", stöhnte ich leise auf, während ich meine Oberschenkel jeweils links und rechts neben seinem knieenden Körper angewinkelte und den Mittelfinger meiner rechten Hand auffordernd, lustvoll über meinen Schritt gleiten ließ.
    
    Erregt konnte ich die Feuchtigkeit spüren, die sich bereits bei mir eingestellt hatte. Mein Finger folgte aufwärts den äußeren Schamlippen, die tulpenförmig die inneren Schamlippen überlappten. Langsam, für meinen Freund verführerisch, ließ ich meinen Daumen das kleine Spiel mitspielen und offerierte ihm einen Blick auf mein pinkes Fötzchen, indem ich die Schamlippen langsam mit den beiden Fingern auseinander streckte.
    
    Eigentlich hätte ich Matze aufgefordert, mich zu lecken. Doch ...
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