Geheimnisvolle Kräfte 1
Datum: 15.12.2022,
Kategorien:
Anal
BDSM
Inzest / Tabu
... Mund. Du redest nur, wenn du dazu aufgefordert wirst. Verstanden?"
„Aber das ist doch echt gemein!", provozierte unsere Kleine weiter.
„Klatsch!", hatte sie auch schon eine Ohrfeige von ihrer geilen Mutter kassiert.
„Die war, weil du nicht geantwortet hast! Ich fragte, ob du das verstanden hast?"
„Ja Mama!", antwortete Maria erschrocken. Doch nur für den ersten Moment, dann war wieder diese Geilheit in ihren Augen.
„Klatsch!", traf sie die nächste Ohrfeige.
„Und die war dafür, weil du schon wieder das Wörtchen ‚aber' benutzt hast. Was hat dir unser Herr diesbezüglich gesagt?"
„Das ich es mir abgewöhnen soll ... und nur im Notfall verwenden, Mama", keuchte Maria sichtlich erregt.
„Klatsch!", erfolgte die nächste.
„Und das war, damit du es dir in Zukunft auch merkst!"
„Au! ... Ja Mama!"
„Ich werde dir schon noch zeigen, wem und wie du zu gehorchen hast", kündigte Patricia an und krabbelte vom Bett. Jedoch nur, um zum Schrank zu gehen und zwei Spielzeuge zu holen. Eines davon warf sie mir zu, das andere hielt sie hinter dem Rücken versteckt.
„Herr, kannst du sie damit mal schmücken?", fragte sie lächelnd.
„Klar, wenn du möchtest", antwortete ich grinsend und zu Maria gewandt, „Dann wollen wir mal."
Ich schwenkte die Kette mit den zwei Brustwarzenklammern vor ihren Augen etwas hin und her.
„Sieht bestimmt hübsch aus", stichelte ich ein wenig, während mich Maria mit großen Augen ansah. Ich spielte ein wenig mit ihren bereits steifen und ...
... harten Nippeln, die keck von ihrer kleinen Brust abstanden. Erst saugte ich sie in meinen Mund und nuckelte etwas daran. Maria stöhnte erregt auf.
„Schön! Wenn sie so empfindlich sind, dann gefallen dir sicher auch die Klammern", flüsterte ich ihr zu und befestigte die erste davon an ihrer linken Brustwarze. Was dazu führte, dass Maria die Luft scharf einsog.
„Autsch!", entfuhr es ihr, als ich die zweite Klammer auf der rechten Warze so gar nicht mehr vorsichtig zuschnappen ließ. Gleichzeitig wurde der Schleier vor ihren Augen immer stärker, was mir zeigte, dass sie aufs Äußerste erregt war.
„Schön nicht?", fragte ich diabolisch grinsend und spielte etwas mit der Kette, welche an den Klammern befestigt war. Dabei zog ich ihr auch etwas die Nippel lang, worauf Maria erneut aufstöhnte.
„So geil, unsere kleine Sklavensau", kommentierte Patricia das Ganze und krabbelte wieder auf das Bett.
Noch immer konnten weder ich noch Maria sehen, was sie noch in der Hand hatte. Ich bemerkte nur, dass sie es zwischen den Beinen ihrer Tochter an ihrem Rücken hinabgleiten ließ.
„Was ist denn das?", frage Patricia Maria und klopfte mit der Hand auf ihr Fötzchen.
„Meine Fotze, Mama", antwortete Maria brav. Zumindest so, wie sie dachte, dass es ihre Mutter so hören wollte.
„Falsch!", korrigierte diese streng und schlug ein wenig fester auf Marias Spalte, „Das ist eine nasse geile Fotze! Wieder hole es!"
„Das ist meine nasse geile Fotze!", keuchte Maria. Das Spiel, dass ...