Geheimnisvolle Kräfte 1
Datum: 15.12.2022,
Kategorien:
Anal
BDSM
Inzest / Tabu
... mich bei Grünhaus beim Notar, den er mir genannt hatte. Wie ich von ihm wusste, wickelte er öfters mit diesem Dr. Böltzer seine Geschäfte ab, auch wenn diese nicht immer ganz astrein waren. Zwar wusste dieser nichts Genaues über dessen Betrügereien, stellte aber auch nicht zu viele Fragen, selbst wenn er sicher das eine oder andere ahnte. Wie ich aus den Gedanken des Anwalts und Notars lesen konnte, interessierten diesen in der Hauptsache die hohen Honorare, die er damit verdiente und weniger die Moral seiner Klienten. Trotzdem sorgte ich nach der Beglaubigung der Vermögensübertragung mit meinen Kräften dafür, dass dieser niemals darüber würde reden können. Ich dachte mir, dass Sicher eben Sicher sei.
Da ich mich mit Patricia und Maria zum Mittagessen mit anschließendem Einkaufsbummel in der Stadt verabredet hatte, ließ ich mir von Grünhaus nach dem Notarbesuch auch noch fünfzigtausend Euro von dessen Konto aushändigen. Zwar war es nun ja mein Konto, aber bis der Notar alles mit den Banken von Grünhaus geregelt haben würde, würde es noch ein oder zwei Tage dauern, bis ich darauf Zugriff hatte. Solange wollte ich aber nicht warten, um meinen neuen Reichtum zu genießen.
***
Nach einem guten Mittagessen in einem gut bürgerlichen Restaurant schleppte ich Patricia und Maria durch die Boutiquen in der Stadtmitte. Während ich für Patricia eher konservative, aber figurbetonte Kleider, Röcke, Kostüme und so weiter aussuchte, waren es bei Maria eher kurze Miniröcke und ...
... --kleider. Natürlich bekam auch sie entsprechende Tops und Pullis, wobei ich bei ihrem Look eine Mischung zwischen Unschuldig und Schlampe auswählte. Natürlich gab es für beide auch das Ganze darum herum, wie zum Beispiel Schuhe, wobei diese alle einen mindestens sieben Zentimeter hohen Absatz hatten, Jacken, Mäntel und so weiter.
Als wir an diesem Abend heimkamen, waren wir alle ziemlich geschafft, sodass es nach einem eher sanften zärtlichen Gute-Nacht-Fick an diesem Tag eher, was den Sex betraf, ruhig abging.
Als ich am nächsten Tag beim Frühstück verkündete, dass wir unseren am Vortag abgebrochenen Einkaufsbummel fortsetzen würden, seufzten beide Damen auf. Als ich sie dann dafür lobte, wie hingebungsvoll sie doch wären, verdrehten sie die Augen. Es war offensichtlich, dass ich sie am Vortag geschafft hatte, wie ich innerlich amüsiert feststellte.
„Treffen wir uns dann wieder zum Mittagessen in der Stadt?", fragte Maria.
„Nein, wir fahren gleich nach dem Frühstück los", antwortete ich irritiert.
„Aber Maria und ich müssen doch am Vormittag arbeiten", widersprach Patricia.
„Verdammt!", durchfuhr es mich. Das hatte ich völlig vergessen. Die beiden waren ja auch am Vormittag bereits wieder arbeiten gewesen. Nur war ich da schon vor ihnen aus dem Haus gegangen und hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht. Ich hatte keine Lust, meine Pläne deshalb über den Haufen zu werfen.
„Dann meldet euch beide krank!", befahl ich ihnen und um überhaupt keine Diskussionen ...