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Der Gardinenkauf
Datum: 30.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... einem Band zusammen, als er ihn nun ganz langsam über ihren Körper bis hoch zu ihrem Kopf zog. Er sah mit Genuss, dass sein Plan aufging und Christina unter der federleichten Berührung eine enorme Gänsehaut bekam. Er wiederholte das Spiel. Immer wenn der Stoff die letzten Zentimeter über Christinas geschwollene Schamlippen gezogen wurde, wimmerte sie, warf den Kopf hin und her und reckte willig ihr Becken in die Höhe, so als ob der Reiz dadurch stärker werden würde. Doch sie wurde von ihrer Lust gequält, ob sie nun wollte oder nicht. Nach fünf dieser „Behandlungen" hörte sie, dass Marko die Gardine zur Seite legte. Was würde nun passieren? Die Antwort kam durch seine Lippen, die ihre steifen Brustwarzen abwechselnd in Besitz nahmen, daran ziepten, sie hoch zogen und wieder entließen. Durch ihren Körper jagten Stromstöße. Zwischendurch griff er mit beiden Händen gierig nach ihren Titten und knetete sie. Sie hoffte, dass er es auch nicht mehr lange durchhalten könnte und sie erlösen würde. Doch wieder wechselte er zum gemeinen Ziepen, welches ihr direkt das Blut und andere Säfte in ihre Scheide schickte. Sie hatte das Gefühl, der ganze Tisch müsste bereits von ihrer Nässe benetzt sein. Plötzlich verließ Marko den Raum. Christina hörte es genau. Was hat er vor? Er kramte in ihrem Schlafzimmer, dann kam er zurück. Ein Summen verriet ihr, dass er wohl ihren Vibrator aus dem Nachtschränkchen geholt hatte. Hoffentlich jagte er ihn nun kräftig in sie hinein, damit es ihr endlich ...
... kam. Marko spreizte ihre Schamlippen, dann schob er den Vibrator ausgeschaltet, wie einen Dildo, ganz langsam in sie hinein. Er war erst zufrieden, als das Gerät ganz tief in ihrer Möse steckte. Ihre Scheidenmuskeln krampften sich verzweifelt um den Stab. Sie bettelten um Bewegung, darum, endlich gefickt zu werden. Marko schaltete die Vibration ganz schnell ein und beinahe sofort wieder aus. Christina bäumte sich auf, wand sich in ihren Fesseln. Da, wieder. Christina wusste, sie würde gleich durchdrehen. „Ich kann nicht mehr..." jammerte sie. „Bitte, ich brauch es. So unglaublich dringend." Genüsslich zog Marko den Vibrator aus ihr heraus. Natürlich machte er ihn auf dem Weg noch zweimal an und wieder aus und zog ihn zum Abschied nochmal über ihre groß hervorstehende Perle. Dann spürte Christina, wie Marko ihre Hände vom Tischbein losband. Er hob sie hoch und trug sie auf seinen Armen ins Schlafzimmer. Christina war willenlos. Sie ließ sich dankbar aufs Bett sinken, als er sie sanft ablegte. Er löste ihre Augenbinde. Sie sah ihn aus glasigen Augen an und war erstaunt über die blanke Gier in seinem Blick, während er sie von Kopf bis Fuß betrachtete. Er packte die Gardinenstange und hob sie hoch. Grinsend löste er die Arretierung, dann zog er die Stange ruckartig auseinander. Christinas Beine wurden extrem gespreizt und sie schrie auf. Kurz war Marko irritert, weil er dachte, er hätte ihr weh getan. Doch sie war lediglich erschrocken. Also machte er sich weiter an sein Werk. ...