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"Meine" älteste Oma Teil 02
Datum: 29.01.2023, Kategorien: Betagt,
... kommen würde. Ich sagte: "Liebes damit der "Kleine" nicht zu früh spritzt, wenn er ganz tief in deinen beiden Löchlein ist, würde er sich sicher freuen, wenn Du ihn vorher küssen würdest. Magst Du das tun?" Maria gab mir keine verbale Antwort, sondern ging noch in der Diele vor mir auf die Kniee und zog mir gekonnter als jede Hure alles aus was störte, während ich mich von meinem T-Shirt befreite. Kaum das ich ausgezogen war, nahm Sie meinen Schwanz in den Mund und streichelte zusätzlich meine steinharten Eier. Diese Frau war die fleischgewordene OMA-FOTZE. Sie leckte und saugte als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Da uns aber beiden klar war, dass die nur die Ouvertüre zu einem herrlich-langen Arschfick werden sollte, hielt ich mich nicht zu lange zurück und sagte schneller als man denken kann: "Schatz Vorsicht, ich spritze!" Und wie beim ersten Mundfick drückte Maria mich ganz fest an ihren Mund und saugte jeden Tropfen meiner Ficksahne aus meinem Schwanz!" Als das Spritzen endete zog ich Maria hoch und sah in ein sehr zufriedenes, sehr stolzes Gesicht. Etwas unverständlich sagte sie dann: "Dassssssss ist die leckerste Sahne die eine Frau bekommen kann!" Und ehe ich mich versah presste sie ihren Mund auf meinen, so dass ein Zungenkuss folgte bei dem ich wieder einmal meine eigene Ficksahne schmecken konnte. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatte nahm mich Maria an der Hand, führte mich ins Schlafzimmer und sagte dann: "Sooooo mein Schatz, jetzt kannst ...
... DU mir ja auch meinen Wunsch erfüllen und Deine Geliebte wie eine Stute von hinten besteigen. Meine beiden Löchlein sehnen sich nach Deiner Füllung!" Diesen Worten folgend nahm sie dann wie eine Stute auf allen Vieren auf dem Bett platz, beugte sich nach vorne und öffnete ihren geilen Arsch ganz, ganz weit, damit ich die LECKERE Rosette sofort in aller Schönheit bewundern konnte. Da mein Schwanz noch nicht ganz fickbereit war, nahm ich eben Zunge und Finger zur Hilfe um die beiden Löcher entsprechend vorzubereiten. Der Anblick war einfach mehr als einladend. Ich leckte wie ein Besessener abwechselnd beide geilen Ficklöcher. Den Ficksaft nahm ich dann immer wieder mit um die zitternde Rosette auf das kommende Ficken vorzubereiten. Begleitet wurde das Zungen- und Fingerficken von mehreren kleinen Orgasmen Marias. Aber anstatt um eine Pause zu betteln, sagte sie heftig zitternd und stöhnend: "Schatzzzzzzzz sei endlich mein geliebter Fickhengst und fick mir meine Fotzen in den Wahnsinn!" Da mein Schwanz wieder einsatzbereit war, änderte ich die Stellung und führte meinen Schwanz an die triefend nasse Fotze. Es gab kein halten und ich trieb meine fast 20 Zentimeter so tief wie möglich in diesen heißen Vulkan. Da er dadurch alle Gleitfähigkeit bekam, die man braucht um problemlos in den Arsch zu ficken, zog ich den Schwanz aus der Pflaume und glitt zu Marias heißer, engen Rosette. Diesmal glitt der Schwanz noch besser in Marias Arschfotze und noch nicht einmal der ...