1. Das Fenster


    Datum: 31.01.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... flüsterte sie im Spiegel: "Komm, fick mich härter. Stoß fest zu." Also packte er wieder ihre Hüften und fing nun an, seinen Penis fest in sie hineinzutreiben. Bei jedem Stoß nickte ihr Kopf leicht nach hinten und es entfuhr ihr ein Stöhnen. Sie hatte die Augen halb geschlossen, sah ihm aber weiterhin im Spiegel in sein Gesicht. Dann wurde er plötzlich wieder langsamer und unter einem Aufstöhnen sackte ihr Kopf nach vorn. Jetzt hielt er seinen Penis still, griff wieder ihre Brüste und begann sie fest zu kneten und ihre Brustwarzen zu zwirbel und zu zwicken. Lia riß ihre Augen auf und schrie vor Schmerz und Lust leise auf. Ihr Körper wand sich unter seinen Händen. In ihren Augen konnte er ihre Erregung immer weiter ansteigen sehen. Nun fing sie an, ihr Becken auf seinem Penis vor und zurück zu schieben. Es machte ihn fast wahnsinnig, ihren zügellos geilen Gesichtsausdruck zu sehen. Ansatzlos begann er nun sie hart und schnell zu penetrieren. Sie hatte jetzt den Mund offen und hechelte und stöhnte in einem fort. Ihre Blick schien glasig zu werden. Als sie ihn dann ansah und stöhnte "härter ... härter ..." verlor er die Kontrolle über sich.
    
    Hemmungslos rammte er nun seinen Penis immer wieder in sie hinein. Tränen liefen ihr über das Gesicht und Speichel rann aus ihrem Mundwinkel. Da fing sie an ekstatisch "härter ... hääärter ..." zu schreien. Und als er sie so sah, riss ihn seine eigene Ekstase mit und ein gewaltiger Orgasmus erfasste ihn. Immer wieder stieß er ihr seinen ...
    ... Penis mit einem Aufschrei in ihren Leib und pumpte und schoss sein Sperma mit aller Gewalt in sie. Dies gab nun auch Lia endgültig den Rest und sie krampfte und zitterte und schrie und stöhnte, bis sie beide völlig erschöpft zu Boden sackten.
    
    Minutenlang lagen sie atemlos, verschwitzt und erschöpft auf dem Badezimmerboden. Langsam begann er sich wieder zu regen und zog das Kondom von seinem Penis. Dann fragte er Lia: "Wie geht es Dir?" Erschöpfte drehte sie sich zu ihm um. Noch immer liefen ihr Tränen über das Gesicht: "Du Scheißkerl. Das sollte ein entspannter Samstagmorgenfick werden und Du vögelst mir die Seele aus dem Leib." Betroffen schaute er sie an: "Entschuldigung, ich wollte Dir nicht weh tun. Ich dachte Du..." Weiter kam er nicht, weil sie ihn unterbrach: "Nein, nein. Du verstehst mich falsch. So hat es mir schon lang keiner mehr besorgt. Ich bin völlig fertig. Es war gigantisch." Dann rollte sie sich wieder müde zur Seite.
    
    Langsam richtete er sich auf. Lia lag noch immer am Boden. Also bückte er sich, hob sie auf und trug sie auf das Bett. Aus der Küche holte er zwei Kaffee, die sie schweigend tranken. Das Leben kehrte in sie zurück. Lia schälte sich aus dem Bett und ging duschen. Als sie aus dem Bad zurückkam, verschwand auch er nochmals unter der Dusche.
    
    Als er fertig war, hatte Lia sich angezogen und schon ihre Jacke an und ihre Handtasche umgehängt. Erstaunt sah er sie an. Sie gab ihm einen Abschiedskuss: "Du hast mich gevögelt wie schon lang niemand ...
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